Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Urlaubslektüre

Abgelegt unter: Change Management, Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 1:08 am on Dienstag, Juli 13, 2010

Sie wollen doch auch, dass Ihr Unternehmen Einzigartig ist/wird/bleibt.
Dann lesen Sie nochmal die  290 Seiten von Volker Volkholz aus 2003.
Und gerne auch was auf meiner Website. Die ist grad wieder Text-neu.

Bild von www.pixelio.de, Fotografin: nimkenja

Mannschaft – Yeah !

Abgelegt unter: Change Management, HR Development, Innovationsförderung, Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:58 am on Sonntag, Juli 11, 2010

Großartig: Ein Dritter Platz für diese junge tolle Mannschaft, in der Jeder auf seine Weise toll ist. Auch ein Verdienst des Trainersteams, das das Beste aus Ihren Spielern herausholte. Wenn Sie auch so führen wollen, müssen Sie von einem Verhinderer zu einem Multiplikator werden, indem Sie

  1. Talente anziehen und deren Potential fördern
  2. eine intensive Arbeitsathmosphäre schaffen, die zu Höchstleistungen anspornt.
  3. Situationen schaffen, die neues Denken und neues Verhalten motivieren
  4. gute Entscheidungen durch ausführliche Diskussionen zwischen den Teammitgliedern bewirken
  5. Mitarbeiter für die Ergebnisse ihrer Arbeit verantwortlich machen und in ihre Erfolge investieren.

Wer will das nicht? Und dann entdecken Sie vielleicht, dass Sie genauso schön in das Schema passen, dass Sie:

  1. Ressourcen horten und Talente unterfordern
  2. eine angespannte Arbeitsathmosphäre schaffen, die das Denken und die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter beeinträchtigt
  3. demonstrieren wollen, wie viel sie wissen
  4. eigenmächtige, plötzliche Entscheidungen treffen, die Mitarbeiter verwirren
  5. Resultate erzwingen durch Einmischung in Alles und Jedes.

(Gegensatz von Liz Wiseman und Greg McKeon jetzt im Harvard Businessmanager.)

Ist halt immer eine Gratwanderung. Vor dem Absturz schützen Leitfäden, Check-listen und Flügel. An Ersteren arbeite ich, Letztere lass ich heute wieder reparieren im Gebet mit der Mannschaft meiner Gemeinde. Denn das Leben schießt mich schon manchmal an. Doch ich bin sicher: es verbessert so nur meinen Flug. Damit wir als Mannschaft bis zum Mond und darüber hinaus kommen. Wir wollen eine große Mannschaft sein und bei uns sitzt keiner auf der Bank, der da nicht sitzen möchte. Also: stehen sie auf und kommen sie mit. In echt und virtuell: Open Moon

Und demnächst gibts hier wieder ein paar handfestere Tipps, damit Sie die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit von Innovationsfähigkeit schließen. Wenn nur 12 Prozent der Manager glauben, dass ihr Unternehmen erfolgreiche Produkt-innovationen hervorbringen kann ist das einfach zu wenig (Zahl von Lothar Kuhn ebenfalls aus HBM 07/10). Für heute können Sie ja schon mal vom Wachstums-weltmeister Würth lernen. Dank Professor Bernd Venohr, PDF von seiner Seite.
Viele Grüße und Danke für die Hilfe zu unserem Produktschutz-Leitfaden.

Bild von pixelio, Fotografin: Stefanie Hofschläger

“Wir haben alles versucht…

Abgelegt unter: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 11:40 pm on Dienstag, Juni 29, 2010

doch heute hat es nicht gereicht.” Damit Sie nicht so antworten müssen wie der portugiesische Nationaltrainer hier die neuesten Tipps des Harvard Business Managers zum Thema wie sie Kosten kürzen ohne dass der Betrieb leidet:

  • für 10 Prozent reicht eine schrittweise Anpassung
  • wenns 20 Prozent sein sollen müssen Sie umstrukturieren. Schmeissen sie die Aktivitäten mit der geringsten Wertschöpfung raus. (Vorsicht: F&E bringt auch Wertschöpfung!)
  • 30 Prozent kriegen sie nur hin, wenn sie ganze Projekte begraben und abteilungsübergreifend denken.

Und nicht vergessen: nach der Belegschaft kürzen Sie auch beim Management. Wenn Sie Ihre Angestellten um 20 Prozent gestrichen haben und sich selbst “vergessen” einzusparen wird hoffentlich bald jemand zeigen, dass Sie damit 6 Prozent Einsparpotential unterschlagen haben. S. 60 des aktuellen HBM zeigts.

Immer noch Lust auf Kürzungen?

Hab ich auch: Die Wasserbetriebe können es einstellen mir mit buntem Riesen-Quitsche-Entchen Ihre Preise aufzubrummen. Kosten runter = Werbung streichen.

Ärzte könnten es sein lassen teure Untersuchungen vorzunehmen, wenn sie für normale Leistungen anständig bezahlt würden. Und wenn jeder seine Rechnung sehen könnte und auch noch dran beteiligt würde, bräuchte die FDP (!!!) keine Festpreise für Arzneimittel um die galoppierenden Kosten zu zügeln. Ich hätte meinem Arzt mehr vertraut und meine Ärztin, die 1001 legale Abrechnungstricks kennt, schon als Kassenpatientin in die Schranken weisen können. Doch irgendwie versucht das Keiner. Komisch. Ah – auch so eine Schiedsrichterfehlentscheidung. Und wer profitiert hier?

Bild wieder von pixelio.de, Fotograf: Rainer Sturm

Dunkel

Abgelegt unter: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:03 am on Mittwoch, Juni 23, 2010

… wars für mich einige Tage lang. Denn leider leider war ich zu meinen supertollen Nachtlinsen noch nicht so ganz kompatibel. Dafür ganz bestimmt hoffentlich bald. Denn ich steh noch immer drauf.

Dafür konnte ich jetzt selbst sehen, was political Correctness á la Behinderte sind jetzt “Menschen mit…” anrichtet. Man sieht einfach gar nichts mehr.

Wozu das verschämte Nicht-Aussprechen-Wollen? Angehende Ingenieure landen auf diese Weise im ersehnten Auslandspraktikum urplötzlich bei militärischer Entwicklung. Ärtze sehen sich Nicht-Kriegsopfern gegenüber. Steuergelder werden nicht genutzt wie sie könnten, doch kam ja wenigstens Etwas dabei raus – Applaus!

Wem nützt diese Diktatur des Konsens? Ja, ich weiß, Diktatur ist nun wirklich übertrieben …. Danke. Ich habs kennengelernt. Stimmt, nur eine ganz selbst.

Vielleicht mach ich deshalb lieber Licht und empfehle Ihnen z.B. Prof. Bernd Venohr. Schauen Sie auf seine Website und suchen Sie mal nach Diversifikation und Geschäftsfeldstrategie. Noch mit Prof. Krämer wirds auch bei Ihnen wieder lichter.

Und falls Erstgenanntes notwendig ist, dass Behinderte als Menschen gesehen werden, ebenso wie Gefangene, zum Tode Verurteilte und zahnlose Bettler, haben wir wohl mehr zu lösen als neue Worte zu erfinden. Schalten wir unser Licht an!

Bild von pixelio.de. Fotografin: Kora Polster

Klarer ist besser.

Abgelegt unter: Innovationsidentifizierung, Innovationsmarketing — Dr. Ricarda Schallnus at 11:45 pm on Mittwoch, Mai 26, 2010

Nutzer von Brillen und Kontaktlinsen wissen das besonders. Wenn Ihnen wie mir Beides irgendwie doof ist, Sie jedoch auch keine Lust haben, sich Ihre gesunden Augen per Laser verstümmeln zu lassen, googeln Sie mal nach Orthokeratologie.

Sie nehmen auch Kontaktlinsen, jedoch nachts. Um tagsüber scharf sehen zu können. Funktioniert. Nur ein klein wenig mehr Geduld ist Anfangs gefragt. Doch dafür stört tagsüber Nichts, auch nicht Polizei und Versicherung, und schöner ist es auch noch. So sind diese Linsen in zart-blau für links und zart-rosa für rechts. Das hätte mir Robert von Extrascharf früher sagen sollen! Neben allem Anderen. Sogar Durchgucken können Sie. Für Alles was sie nachts machen möchten. Vorsicht: Auch da sehen sie Alles ganz richtig und ganz ohne Rosarot.

Richtig hingesehen hat auch meine Mama. Auf unseren Familiennamen. Und siehe: Wir haben gar nichts verloren von Nuss sondern heißen einfach Nus. In Wikipedia schneller zu finden über Nous. Daher hieß es für mich: Weg mit all den Walnuss-bildern und das hingezaubert, was mir gefällt.  * * * * *  Pling.


Tada: Hier eines meiner eigenen Bilder. Mehr auf schallnus.de

Engagiert

Abgelegt unter: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 11:11 pm on Dienstag, Mai 4, 2010

Zugegeben: Wenn Sie sich denn nun politisch engagieren, gibt es schon auch diese Tage, wo Sie an Ihrer eigenen Partei verzweifeln. Meine, die CDU, reklamierte gleich mal, dass sie ein gelungenes ökumenisches Projekt sei und erst zwei der Referenten setzten dahinter ein Fragezeichen. Ein wahres Wunder, dass bei all der Vorwegnahme noch Zuhörer kamen. Wir haben schöne Reden gehört, auch richtig Gutes. Sogar soviel Gutes, dass wir uns verwundert die Augen rieben, um es endlich auch zu sehen. Wir hingegen starren offenbar nur auf die Fakten:

  • eine Veranstaltung in einer Kirche, die keine mehr ist,
  • in einer Stadt, die überwiegend die Strahlkraft des Christentums nicht zu erkennen vermag,
  • in einer Zeit der bundesweit noch weiter vermehrten Kirchenaustritte im Angesicht unchristlichen Tuns.

Doch es waren eben mal wieder nur Deutsche der alten Bundesländer auf dem Podium. Und siehe da, Frau Prof. Mack, die jetzt in Erfurt lehrt, brachte gleich mal die interessanteste Rede mit. Einen Aufruf zum Tun statt Selbstbeweihräucherung.

Spannenderweise haben wir einen Kopf und zwei Hände. Lassen sie sich also ihr Tun nicht verdrießen. Und machen Sie Pausen, wie es jetzt selbst der Harvard Business Manager fordert. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Mitarbeiter. Ein Tag am Meer. Beispielsweise. Blöd nur, dass einem Betriebsausflug zum Test ihrer neuesten Hirngespinnste, die Innovationen werden sollen, hier jede Menge sonst sicher berechtigter Vorschriften entgegenstehen. Also wirklich Pause und einfach nur aufs Meer starren. Ich freu mich schon drauf, wenn ich dieses Jahr tatsächlich ein paar Stunden lang nicht zum Modeler-Camp gehe. Ciao bis Donnerstag Abend.

Foto von pixelio.de, Fotografin: Astrid Dehnel.

Eigentlich

Abgelegt unter: Change Management, Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 3:23 pm on Samstag, Mai 1, 2010

… wollte ich Ihnen erzählen von der Hannover Messe und der Innovations-maschine, den wunderbaren Roboter-Tieren von FESTO, die ich statt auf der Messe erst in der Technology Review sah (Ja sowas Schönes wollen wir haben, wenn wir den Weltraum erobern!), dem Zukunftskongress Gesundheitswirtschaft und …
Doch dann lese ich dies:

Beamtenseele

Millionen erwerbslos
fristen ein Dasein als Abschreckgespennst
Für 1 Euro versklavt, behandelt wie Schaben
Die Beamtenseele spricht:
S´wird schon seine Richtigkeit haben

Milliarden weltweit unter der Armutsgrenze
Leiden still und schlucken´s Abgas der Benze
Es reicht kaum fürs Hungertuch zum Nagen
Die Beamtenseele spricht:
Sollen ja nicht den Aufstand wagen

Das Klima katastrophal durch Treibhauseffekt
Industrie und Autos haben die Luft verdreckt
Millionen gehen im Hochwasser baden
Die Beamtenseel spricht:
Hauptsache, sie fangen Bin Laden

Milliarden für Kriegsspiel hinausgeschmissen
Mensch und Umwelt im Gefecht verschlissen
Millionen massakriert, noch mehr vertrieben
Die Beamtenseele spricht:
Lasset gestriges Übel ruhen in Frieden

Selbst dem größten Esel längst bekannt:
Der Verwaltungsmoloch lähmt das Land
Kein Fliegendreck, den sie nicht regulieren
Die Beamtenseele spricht:
Vorschrift ist Vorschrift, lieber nichts riskieren

Politiker ergehen sich in Scheingefechten
Derweil sie ihr Amt lobbyistisch verflechten
Der Mehrheit Schicksal läßt sie unberührt
Die Beamtenseele spricht:
Solang´s nicht zu meinem Nachteil führt

Die DAX-Mafia tanzt ums goldene Kalb
Hofschmierer zeigen das Wahre nur halb
Man hört´s Promi-Pack selbstgefällig lachen
Die Beamtenseele, das kleine Licht:
Sie werden schon wissen, was sie machen

Von: Schwarze Beamtenseele, aus der Extraausgabe Gedichte der Arbeitslosen und Obdachlosen Selbsthilfe-Mitmachzeitung Querkopf.

Die Gedichte darin sind genauso gut wie die wunderbaren und hochgelobten unbeabsichtigten Gedichte in “Zufällig in San Fransico” von Georg Kreisler.

Zu haben für 1,50 bspw. bei der Frau im Liegerollstuhl im U Bhf. Nollendorfplatz. Sie freut sich auch über ein nettes Wort von Ihnen und der Mann draußen sogar nur über ein Lächeln, falls das Kleingeld gerade aus ist. Klar brauchen Sie auch das. Wie oft wurde Ihnen geholfen? Warum ist dann Ihr Herz so hart gegenüber Menschen, denen weit weniger geholfen wurde? Ich jedenfalls helfe gern.

Es gibt sogar viele Menschen, die helfen, sich engagieren, auch politisch. Machen Sie doch ab Montag mit, statt heute nur zu randalieren. Denn das hilft Niemandem.

Bild von pixelio.de, Fotograf: MarcusH

Berlin !

Abgelegt unter: Innovationsidentifizierung, Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:35 pm on Dienstag, April 20, 2010

500 000 neue Arbeitsplätze sieht McKinsey in der Hauptstadt, wenn denn neue Wachstumskerne entstehen. Wenn Politik und Wirtschaft die richtigen Weichen stellen, kann Berlin “eine internationale Modellstadt für neue Entwicklungen werden.” So Katrin Suder, Leiterin des Berliner Büros. Nach Gesprächen mit 150 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu erwarten in den Bereichen:

  • Gesundheit,
  • Tourismus
  • Elekromobilität
  • Informations- und Kommunikationswirtschaft

Was alle übersahen:

Berlin kann inzwischen mit zwei offiziellen Teams des Google Lunar X Prize aufwarten. Wegbereiter der privaten Weltraumwirtschaft ohne Wenn und Aber.

Die Steigerung der Exportquote von mageren 14 Prozent ist dann locker drin.

Doch tatsächlich: Wir brauchen mehr Unterstützung der Wirtschaft. Wir brauchen Mitmacher. Mitverdienen-Woller. Und alle anderen drücken uns bitte die Daumen, dass wir jetzt auf der Hannover Messe mehr davon finden. Ich für Open Moon.

Bild von pixelio.de, Fotograf: Peter Kretschmer

Workshops

Abgelegt unter: HR Development, Innovationsförderung, Innovationsmanagement, Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 9:36 pm on Montag, April 12, 2010

Damit in Ihrem Arbeitsladen auch Ergebnisse erzielt werden, gibts jede Menge Tipps und Werkzeuge. Zusammengestellt zum Beispiel von Nicolai Andler in: “Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting. Ein Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden”.

Das Buch von Irene Ruedel “Workshops. Optimal vorbereiten, spannend inszenieren, professionell nachbereiten” hilft vielleicht falls bei Ihnen tatsächlich Leute wegdämmern sollten und hinterher nicht wissen, was war. Sogar “Spiele für Workshops und Seminare” gibts von Susanne Beermann und Manika Schubach.

Ich mags kurz, knackig und dabei schön. Richtig, das macht mir viel Arbeit. Damit sie sich auf das konzentrieren können, was Sie richtig weit bringt. Besonders wenn Sie Ihre Innovation vor Managern verteidigen müssen, die meinen, von Technik nix verstehen zu müssen außer: Was bringt das bitte an Einsparung? Hoffentlich kriegen Sie wenigstens einen Workshop budgetiert, um ganz schnell über ihre Weiterentwicklungen und künftigen Innovationsträger nachdenken zu können. Falls nicht tauchen nämlich garantiert Plagiate auf. Dann ist ja gut, dass wir schon mal nachgedacht haben, wie Sie die wieder zurückdrängen können. Oder auch Ihre Konkurrenten. Hallo, es ist endlich Frühling. Aufwachen! Winterschlaf ist vorbeijei.


Bild von pixelio, Fotograf: Hans Snök

Zukunft ist machbar

Abgelegt unter: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:27 pm on Mittwoch, April 7, 2010

Strategic Foresight zeigt Ihnen die Entwicklungen, die Ihre und unsere Zukunft wohl bestimmen werden. Wenn Sie denn Mitarbeiter haben, die sich damit beschäftigen. Das ist weit mehr als Glaskugel-gucken. Forsight-Mitarbeiter

  • sind als Experten zuständig für die Identifikation, Aggregation und Bewertung von Umfeldinfos aus Scanning, Monitoring, Trendforschung und Scouting sowie die Entwicklung von Zukunftsbildern, die oft genug auch erst mal in die Unternehmenslogik übersetzt werden müssen
  • haben als Wissensagenten Koordinierungs- und Steuerungsfunktion und sollen zugleich auch immer noch so Neu denken können, dass sie überkommene Denkmuster einfach aufbrechen können – mit Eleganz, denn morgen müssen sie wieder alle mitnehmen können, denn sie
  • sind auch Sinnstifter und als solche haben sie Integrationsfunktion. Doch gilt es nicht nur einen gemeinsamen Konsenz für die Zukunft des Unternehmens in der Zukunft herzustellen, sondern diesen auch noch durch die Entwicklung von Argumentationslinien zu legitimieren.S. 215ff.

Adrian W. Müller und Günter Müller-Stewens zeigen in Ihrem Buch von 2009 fünf Unternehmen, die dafür richtig viele Leute beschäftigen können. Glückwunsch. Wir anderen wuppen das eben so. Und treffen uns beim Scouting immer wieder mit Fragezeichen in den Augen, wo wir uns zuletzt gesehen haben. Auch hier hilft Hingucken, elegantes Fragen und ein Lachen. Na, wenigstens beim nächsten Mal.

Und ich kann nicht anders – muss schon wieder auf Open Moon hinweisen. Ja, ich möchte das noch in Echt sehen, bevor ich auseinanderfalle. Petra auch. Und Sie?

Bild von pixelio.de, Fotograf: Dieter Schütz

Nächste Seite »