Sie sehen ja, dass ich hier meist spät abends schreibe.
Wenn.
Doch auch mich hat das Fußballfieber gepackt, wie immer mit dem Eröffnungsspiel. lst also keine Zeit mehr, um hier groß zu schreiben, denn natürlich macht fußballgucken nur gemeinsam richtig Spaß.
Und genau das macht sicher auch die Veränderungen aus, die vom Fußball ausgehen können. Für uns sind das vor allem die von 1954, ´74, ´90, ´96 ebenso wie von 2006.
Gibt es eigentlich Forschung, die die während solcher Massen-Sportveranstaltungen entstandenen Ideen und ihre Umsetzung quantitativ erhebt? Qualitativ wäre natürlich noch spannender – Stichwort Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Erfindungsgüte.
Naja, jedenfalls gibts hier derzeit weniger zu lesen. Ich muss nur noch den Urlaubs-Button wiederfinden. Wissen Sie, wo der ist bei WordPress?
Vorankündigung: zu Olympia häng ich jede freie Minute vor dem Fernseher. Und irgendwie finden die sich dann immer zusammen selbst zu den scheinbar absurdesten Wettkämpfen. Ja, ich find Synchronschwimmen gut. Allein das Starkstrom-Lächeln ist Gold wert. Und Sprint und Hammerwerfen, Turnen … einfach ohne Ende.
So, jetzt muss ich noch mein DFB-Shirt bügeln. Für morgen. Daumen drücken und Schiri für unmöglich erklären. Alles wie immer. Gar nicht innovativ.

Bild von pixelio.de Fotograf: borntaler