Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Für demnächst: Familienbonus

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 1:49 pm on Mittwoch, Mai 27, 2009

Noch stecken wir in der Krise und nur erste zarte Zeichen deuten auf ihr Ende.

Wenn Sie demnächst also wieder mehr Leute einstellen, geben Sie Menschen mit Familie oder Menschen die familiäre Dienste leisten, wie beispielsweise die Pflege von Angehörigen, Vorrang. Denn dies erfüllt den Gleichheitsgrundsatz unserer wunderbaren Verfassung besser als das Ignorieren der höheren Familienbelastung durch die derzeitige Politik und Rechtsprechung.

Zum Glück können wir dies ändern. Wenn wir uns gemeinsam engagieren.

Um uns dann mit noch mehr Freude dem Wachsen unserer Familien zu widmen. Welch eine schöne Aufgabe!

Vorschlag ist nicht von mir, sondern von Herwig Birg, Volkswirt und Professor emeritus für Bevölkerungswissenschaft der Universität Bielefeld. Nachzulesen in seinem überaus lesenswerten FAZ-Artikel über die Problematik von Integration und Migration. Bevor Sie die politische Überkorrektheit befällt, lesen Sie Fakten.

Tatkräftige Unterstützung für Firma und Kids gibts von der FamilyXperts GmbH.
Siehe auch Blog-Artikel vom 15.Oktober 2008. Hinweis sehr gern nochmal hier.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Mario Büttner

Deutschland

Filed under: Allgemein — Dr. Ricarda Schallnus at 8:09 pm on Dienstag, Mai 26, 2009

Airbag, Mercedes Benz, 1971
Aspirin, Felix Hoffmann, 1897
Atombombe, 1945
Autobahn, 1921
Automobil, Karl Benz & Gottlieb Daimler, 1886
Benzinmotor, Nicolaus August Otto, 1876
BH, Christine Hardt, 1899
Bier Reinheitsgebot, Herzog Wilhelm IV von Bayern, 1516
Buchdruck, Johannes Gutenberg, 1440
C-Leg, Otto Bock, 1997
Chipkarte, Jürgen Dethloff & Helmut Gröttrup, 1996
Computer, Konrad Zuse, 1941
Currywurst, Herta Heuwer, 1949
Dieselmotor, Rudolf Diesel, 1890
Dübel, Artur Fischer, 1958
Düsentriebwerk, Hans von Ohain, 1936
Dynamo, Werner von Siemens, 1866
Elektroenzephalogramm ,Hans Berger, 1929
Elektronenmikroskopie, Ernst Ruska, 1931
Farbfernsehsystem, Walter Bruch, 1963
Fax, Rudolf Hell, 1956
Fernsehen, Manfred von Ardenne, 1930
Fotokamera, Oskar Barnack, 1925
Funkarmbanduhr, Junghans Uhren GmbH, 1991
Gleitflugzeug, Otto Lilienthal, 1894
Globus, Martin Behaim, 1492
Glühbirne, Heinrich Göbel, 1854
Gummibärchen, Hans Riegel, 1922
Hubschrauber, Heinrich Focke, 1936
Hybridmotor, Bosch, 1973
Jeans, Levi Strauss, 1873
Kaffeefilter, Melitta Bentz, 1908
Kernspaltung, Otto Hahn, 1938
Kontaktlinsen, Heinrich Wöhlk, 1940
Laser, Rudolf Ladenburg, 1928
Luftpumpe, Otto von Guericke, 1649
Kühlschrank, Carl von Linde, 1876
Magnetschwebebahn, Hermann Kemper, 1934
Motorrad, Gottlieb Daimler, 1885
MP3-Format, Fraunhofer-Institut, 1987
Mundharmonika, Christian Buschmann, 1821
Mundwasser, Karl August Lingner, 1892
Papierrohstoff, Friedrich Gottlob Keller, 1843
Periodensystem, Julius Lothar Meyer, 1864
Pille, Schering AG, 1961
Plattenspieler, Emil Berliner, 1887
Raketenantrieb, Wernher von Braun, 1943
Röntgentechnik, Wilhelm Conrad Röntgen, 1895
Scanner, Rudolf Hell, 1951
Schiesspulver, Berthold Schwarz, 1354
Schraubstollenschuh, Adolf Dassler, 1953
Strassenbahn, Werner von Siemens, 1881
Tageszeitung, Timotheus Ritzsch, 1650
Taschenuhr, Peter Henlein, 1500
Teebeutel, Adolf Rambold, 1929
Telefon, Philipp Reis, 1859
Thermoskanne, Reinhold Burger, 1903
Tonband, Fritz Pfleumer, 1928
Twinaufzüge, Thyssen Krupp, 2002
Uboot, Wilhelm Bauer, 1850
Überschallflugzeug, 1945
Videospielkonsole, Ralph Baer, 1968
Waschmaschine, Louis Krauss, 1902
Webstuhl, Louis Ferdinand Schönherr, 1885
Zahnpasta, Ottomar Heinsius von Mayenburg, 1907
Zündkerze, Robert Bosch, 1902

Eine Zusammenstellung von www.diablorubio.com.

Wie sagt einer meiner Bekannten immer: Weitermachen !

Er, Christian Prieß, macht übrigens Innovationsmarketing. Liebe Grüße!


Bild wie meist von www.pixelio.de Fotograf: Leo Herrmann

Der Letzte macht bitte das Licht aus.

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:25 am on Dienstag, Mai 26, 2009

Was ist das hier eigentlich für ein Land, in dem wir uns keinerlei ernsthafte Sorgen machen müssen, ob wir genug zu essen kriegen und ein Dach über dem Kopf haben, doch Jemand, der mehrere Patente hält, kriegt keinen Job? Und Niemanden, der seine Patente verwertet. Geschweige denn, dass er selbst dafür Geld bekäme. Dann geschieht es uns nur recht, das er auswandert. Wie so viele gute Leute.

Viel Glück und vor allem endlich mal den verdienten Erfolg Holger!

Doch angeblich ist es ja so wichtig, dass wir immer noch weiter umverteilen.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Jürgen Nießen

Nachtrag

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 2:00 am on Freitag, Mai 15, 2009

Jetzt wollen Sie mir sicher mit ‘sozial’ kommen. Ok. Die Stiftung, die mich zuletzt am Meisten beeindruckt hat ist die Björn Schulz Stiftung und der M.U.T. e.V.. Endlich Hilfe für Kinder, nicht immer nur Tierschutz. Denn da gibts Gesetze.

Unterstützen Sie, ebnen Sie Wege und helfen Sie auf Ihre Art. Es macht Freude.

Und wenn Sie es tun, erzählen Sie bitte Julia, dass Sie es von mir wissen. Grüße!

Wenn Sie noch lokaler helfen wollen: Kids Kiez gibts auch. Grüße an Gesina Gisa.

Übrigens: Der interessanteste Artikel, den ich über Gender Mainstreaming kenne, ist von Dr. Peter Döge und heißt “Vom Entweder-Oder zum Sowohl-Als-Auch”. Nicht Technik hier und Sozial dort. “Denn wir ziehen zwar solche Trennlinien, aber sie sind nicht wirklich” (Barbara Mc Clintock). Genau. Und ich habe das von Carl Friedrich von Weizsäcker gelernt. Grüße ans IAIZ und Dr. Döge. Gerne wieder.

Im Ergebnis gibts dann Dialog statt Diskussion. Können Sie zum Beispiel lernen mit David Bohms Dialogmethode. Entstanden aus seinem Leiden unter der Dialogunfähigkeit der Naturwissenschaften. Also doch was für “Echte Kerle”.

Bild von www.pixelio.de Fotografin: Joelene

Gleicher

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 1:37 am on Freitag, Mai 15, 2009

Gender Mainstreaming ist Pflicht. Und ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht – ich jedenfalls finde dieses angestrengte Gleichmachen einfach nur furchtbar. Was haben wir davon, wenn jedes Wort auf “Innen” endet? Mir wird es wohl auf ewig verborgen bleiben. Ja, mir ist das Argument, dass die Sprache prägt, bekannt.

Wir wollen alle Möglichkeiten haben, ja unbedingt. Und wir wollen nicht schlechter bezahlt werden, nur weil wir anders gebaut sind. Und doch geben wir uns selbst mit weniger zufrieden, verstecken uns hinter familiären Aufgaben und dem Rücken der Männer. Und machen häufig klein, was sie erreichten. Oftmals für uns. Oder wurde irgendein Gerät, was uns heute so sehr die Hausarbeit erleichtert, dass wir überhaupt die Welt erobern könn(t)en, von einer Frau erfunden und entwickelt? Bitte – ich lausche. … Nichts. Ich ahnte es.

Wann hören wir endlich auf mit solch unsinnigen Zuschreibungen wie “Männlich zu sein heißt, technisch kompetent zu sein (…) Weiblich zu sein, nichts oder wenig mit Technik zu tun zu haben.” Zitat zwar hier von 1997 Cockburn & Omrod, doch das könnte ganz genauso heute geschrieben sein. Carina – die kennen uns nicht!

So wichtig die Vernetzung von Frauen ist, zeigt sich echte Gleichberechtigung vielleicht im Grunde darin, dass sich Frauenverbände mangels Sinn auflösen.

Doch laßt uns Frauennetze schaffen, in denen wir uns über den Sinn des Lebens austauschen, uns selbst vervollkommnen und zu verantwortlichem Handeln ermutigen. Das ist dann offener und tiefgehender als in gemischten Gruppen. Freimaurer könnten Ihnen mehr dazu erzählen. Ach, das sind ja wieder Männer.

Ja, ich wünsche mir ein Miteinander. Kein Gegeneinander, das in Doppelnamen mühsam zusammenkommt. Wie bei Frau Dr. Rüber-Schütte. Nicht lachen, die Dame heißt wirklich so. Leider ist ihr Name ebenso arg wie ihr Vortrag schlimm war. Es heißt Vortrag, nicht Lesung. Das ginge alleine schneller. Nur so als Tipp.

Nein, wir müssen nicht drei mal so gut sein wie Männer. Das macht nur verbissen. Nur dreimal schlechter ist eben nicht drin. Sonst bleiben wir die Quotenfrauen.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: schubalu

Neu

Filed under: Change Management,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:33 am on Donnerstag, Mai 7, 2009

Vor einiger Zeit hab ich hier die Emotionen in Veränderungsprozessen ergänzt um das Gefühl der Ruhe und des Friedens als Zeichen des Angekommenseins im Jetzt.

Und jetzt weiß ich, wie es ist, wenn Zukunft anfängt:

Genau dann, wenn Sie einen Blick werfen können in Ihre Vergangenheit, Sie einfach gehen können, Sie Freude im Jetzt haben und sich dann schließlich unaufhörlich ein Lachen in Ihr Gesicht zaubert. Von einem Ohr zum anderen.

Bislang war die Zukunft nur in Ihrem Herzen. Jetzt kann sie wirklich kommen.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Martina Taylor

Lernen aus dem 07.Mai 89

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:36 pm on Montag, Mai 4, 2009

Heute bei “Die Mauer wackelt”. Erinnerung an die gefälschte Kommunalwahl des Ostens. Damals durfte da auch meine Mama mitkriegen, wie sie uns belügen.

Übrigens, alte Ossis mussten nur eine Demo pro Jahr mitmachen, wir Jungen hingegen durften als großes Zugeständnis nur bei einer nicht anwesend sein.

Die Demagogen waren ja tatsächlich so erfolgreich, dass selbst im Westen weite Teile die Wiedervereinigung nur wenige Monate vor dem Fall der Mauer für so ausgeschlossen hielten, dass sie noch das Grundgesetz ändern wollten. Wie jetzt.

Und da sollen wir nun dem angeblich neuesten Trend der Zukunftsforschung folgen und die Meinung der Masse statt der Experten für besonders maßgeblich befinden. So jedenfalls Peter Russo und Jörg Unselt im Innovationsmanager 01/09. Prediction-Markets nennt sich das Ganze. Naja, wenn eh alle nur der aktuellen Mode hinterherrennen, ists auch egal, ob sie viel Geld für Experten, Umfragen oder Spiele ausgeben. OK, beim Spielen lernen wenigstens alle und könnens beim nächsten Mal tasächlich besser. Wenns noch die gleichen Bedingungen gibt.

Und ich geh weiterhin bei einer Schlange vor dem Damenklo lieber aufs Damenklo im Restaurant nebenan. Leerer und sauberer – was will Frau mehr.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Rainer Sturm