Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Auch für Sie: Open Moon

Filed under: Change Management,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 7:04 pm on Dienstag, Juni 16, 2009

Wollen Sie beim innovativsten Projekt Deutschlands dabei sein? Zur Zeit wird das erste Open Source Auto gebaut. Das von Berlin ausgehende Projekt reicht weiter:
Open Moon.

Wir wollen mit einem ungewöhnlichen Konzept einen Wettlauf zum Mond gewinnen – den Google Lunar X Prize. Wir wollen als Open Community an die Weltraumtradition Berlins anknüpfen, deutschen Erfindergeist buchstäblich nach oben bringen und die Begeisterung für die freie Raumfahrt entfachen.

Doch zunächst sind 10.000 Dollar Startgeld aufzubringen.

Wir bitten daher herzlich um Ihre finanzielle Unterstützung.

Bitte kommen Sie zu unserer Geberparty am

Montag, den 29. Juni um 19:30 Uhr in die c-base,
Rungestraße 20, 10179 Berlin am U und S Bhf. Jannowitzbrücke.

Das Geld muss am 06. Juli bereits in Amerika verbucht sein. Bringen Sie daher bitte gleich Geld mit.

Selbstverständlich stellen wir das Projekt vor Ort genauer vor und beantworten gern alle Fragen. Oder Sie lesen schon mal, was wir alles machten. Wir freuen uns auch über noch mehr Förderer aus Ihrem Bekanntenkreis. Sollten Sie noch nicht in der c-base gewesen sein, allein der Veranstaltungsort ist Ihr Vorbeikommen allemal wert. Ein sehr spezieller Ort für ein außergewöhnliches Projekt.

Wenn Sie nicht persönlich kommen können freuen wir uns über Ihre Spende unter http://www.openmoon.info/moonmiles-sponsoring/.


Das ist nun mal unser Aufkleber. Wenden Sie sich für derartiges Design an macro.

Open Moon darf nicht sterben

Filed under: Innovationsfinanzierung,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 12:34 am on Dienstag, Juni 16, 2009

Willst Du dabei sein, wenn wir die ersten 10.000 Kilometer des coolsten Projekts Berlins seit Wernher von Braun versteigern? Zurzeit wird das erste Open Source Auto gebaut. Unser Projekt reicht etwas weiter: Open Moon!

Wir wollen mit einem ungewöhnlichen Konzept einen Wettlauf zum Mond gewinnen – den Google Lunar X Prize. Wir wollen als Open Community an die Weltraumtradition Berlins anknüpfen, deutschen Erfindergeist buchstäblich nach oben bringen und die Begeisterung für die freie Raumfahrt entfachen.

Doch zunächst sind 10.000 Dollar Startgeld aufzubringen.

Wir bitten daher herzlich um finanzielle Unterstützung.

Bitte komme zu unserer Geberparty am

Montag, den 29. Juni um 19:30 Uhr in die c-base,
Rungestraße 20, 10179 Berlin am U und S Bhf. Jannowitzbrücke.

Das Geld muss am 06. Juli bereits in Amerika verbucht sein.
Bring daher bitte gleich Geld mit.

Selbstverständlich stellen wir das Projekt vor Ort genauer vor und beantworten gern alle Fragen. Wir freuen uns auch über noch mehr Förderer aus Deinem Bekanntenkreis. Solltest Du noch nicht in der c-base gewesen sein, allein der Veranstaltungsort ist Dein Vorbeikommen allemal wert. Ein sehr spezieller Ort für ein außergewöhnliches Projekt.

Wenn Du nicht kommen kannst freuen wir uns über Deine Spende über diesen Link. Und was wir bisher getan haben erfährst Du hier. Laßt uns nicht im Stich!

Bild von www.pixelio.de Fotografin: Sigrid Harig

Zauberei

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 12:57 am on Dienstag, Juni 9, 2009

Toll, wie sich Dinge zeigen, wenn ich nur mal hingucke. Gibt noch ein neues Projekt für Kinder in dieser Stadt. Diesmal in Neukölln. Von den Maltesern.

Die haben noch mehr Projekte, auch für andere hilfebedürftige Menschen.

Werden Sie Fördermitglied, denn “Fördermitglieder zaubern ein Lächeln”.
Was gibt es Schöneres?


Bild schon wieder von www.pixelio.de Fotograf: Wolfgang Rabl

Standard

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 11:39 pm on Samstag, Juni 6, 2009

Gestern beim Deutschen Institut für Normung. Thema: Innovation und Normung.

Viele Worte über Normen als Basis und Zugangsvoraussetzung für internationale Märkte. Denn die Umsetzung von Normen sichert die Qualität verwendeter Importgüter und ist auch wettbewerbserhöhend, was bekanntlich kostensenkend wirkt. In ihrer Handelshemmnisse abbauenden Wirkung stehen Normen auf der WTO Agenda ganz oben. Erklärte uns Prof. Knut Blind von der TU Berlin.

Praktiker gabs auch. Die erläuterten Ihre Erfahrungen um die unternehmerische Notwendigkeit, sich um Normen zu kümmern und sich an Normung zu beteiligen. Als strategische Aufgabe, als Chefsache. Das geht ganz einfach, denn Sie können mitmachen beim DIN. Die Teilnahme erfordert keine Mitgliedschaft im DIN, sondern nur die im Normungsausschuss. Da Sie wirklich was bewegen können bis hin zu europäischen Normen kostet´s ab 980 EUR im Jahr.

Zu arbeiten bleibt an der Normung komplexer Innovationsprozesse, um Investitionssicherheit zu gewährleisten. Und ich ergänze den F&E Bereich um das Thema Produktschutz, was gerade auch Destandardisierung heißen kann, ebenfalls zur Sicherheit Ihrer Investitionen. Sonst haben sie am Ende viel reingesteckt und müssen feststellen, dass Patente allein Ihre Exklusivität heute nicht mehr sichern.

Und da meinen Sie, Europawahl ist unerheblich? 80 Prozent aller Regeln kommen daher. Also gehen Sie hin morgen und sorgen Sie dafür, dass wir die richtigen Regeln und Normen bekommen. Statt genormte Bananen. Ja, auch ich wollte damals Bananen öfters als nur zu Weihnachten. Und jetzt hab ich sie. Danke!

Bild schon wieder von www.pixelio.de Fotografin Gerti

Alles Lüge !

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 12:26 am on Freitag, Juni 5, 2009

“Beim Kampf gegen Mindestlöhne betreibt die SPD ein doppelzüngiges Spiel auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Während der Bundesarbeitsminister Anzeigen für einen Mindestlohn schaltet, werden in seinem Hamburger SPD-Landesverband Mitarbeiter für zwei Euro pro Stunde gesucht. Das ist der Gipfel der Heuchelei!

Und es ist kein Einzelfall: Während die SPD auf ihrem Bundesparteitag Ende Oktober 2007 einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro beschloss, ließ sie sich gleichzeitig von Wachleuten beschützen, die 5,98 Euro verdienten. Das Fazit heißt: Als Arbeitgeber halten die Sozialdemokraten von ihren eigenen Mindestlohn-Forderungen herzlich wenig.

Für die CDU ist klar: Wir lehnen einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn ab, der hunderttausende Arbeitsplätze kostet. Wir wollen aber, dass es ein Mindesteinkommen gibt, das Arbeitsplätze sichert und neue Jobs ermöglicht.”

Tja, um das auch selbst zu erfahren, müssen Sie halt bei der CDU mitmachen.

Denn das kam da heute über den Newsletter. Als Stellungnahme von Ronald Pofalla zur Anzeige des SPD-Bundesarbeitsministers Olaf Scholz in der BILD-Zeitung.


Bild von www.pixelio.de Fotograf: BirgitH

Mut zum Aufstehen

Filed under: Allgemein — Dr. Ricarda Schallnus at 1:43 pm on Mittwoch, Juni 3, 2009

Erinnern Sie sich noch daran? An die Liedzeile, dass Sie selber wieder aufstehen müssen? Gilt auch für Krisen wie diese. Erst recht für Krisen. Denn dann geschehen Wunder. Und auch ich habe schon welche gesehen. Sogar mehrere.

Liebe Peggy, ich denke gern an Dich, Vogel Pepe und Deine wunderbare Kraft, Deinem behinderten Familienangehörigen Lesen und Schreiben beizubringen. Entgegen aller ärtzlichen Prognosen. Ich hoffe, Du hast diese Kraft noch. Ansonsten findest Du sie ganz gewiß wieder, wenn Du Dich auf die Suche machst. Viele Grüße!

was machen sie – was machen sie nicht

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:17 pm on Dienstag, Juni 2, 2009

Sie planen eine Innovation. Sie möchten wissen, wie ihre Konkurrenz reagiert. Bisherige Ansätze sind Ihnen zu unseriös und kompliziert? Dann versuchen Sie es mit der Methode von Professor Kevin P. Coyne und John Horn, Mc Kinsey Berater :

Versetzen Sie sich in ihre Wettbewerber, schauen sie sich jeweils seine Stärken, Entscheidungsoptionen, Prioritäten, seine Beschränkungen, Trägheit und seine Arbeitsüberlastung an und fragen Sie sich, was Sie an seiner Stelle tun würden. Ziehen Sie seine Unternehmensziele, Analystenschätzungen und notfalls seine Vorjahreswachstumsraten zu Rate und prüfen Sie mehr Reaktionsmöglichkeiten als vier. Dann sind sie besser als die Mehrheit, die nur zwei bis drei Optionen wirklich in Erwägung zieht. 30 Prozent ihrer Wettbewerber machen übrigens gar nichts.

Na dann … Doch als Einschlafhilfe zu Ihrem Nickerchen auf der Couch empfehle ich Ihnen “Duplicity”, den aktuellen Film mit Julia Roberts und Clive Owen.

Schlafen können Sie dann wohl leider nicht mehr. Sorry.

Bild schon wieder von www.pixelio.de Fotografin: Tina