Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Wir greifen nach der Zukunft

Filed under: Allgemein — Dr. Ricarda Schallnus at 12:51 am on Freitag, Januar 29, 2010

An diesem Freitag greift die c-base nach der Zukunft. Seien Sie dabei und werden Sie Teil des WIR in der Rungestraße 20 am U und S Bhf. Jannowitzbrücke. 2. HH oder direkter und romantischer von der Wasserseite aus. Dann aber Achtung Stolperwurzeln und bitte leise: Eisangler.

Mit Open Moon bieten wir schon seit einem Jahr das, was Professor Holger Rust gerade erst fordert: “… dafür (zu) sorgen, dass junge Menschen in den Schulen wieder träumen. … von neuen Dimensionen der alten Welt. Was wir brauchen, sind Visionen, geistige Abenteuer, Utopien, Grenzüberschreitungen, Wahnsinn, wie zu den Zeiten, als man schaudernd daran dachte, ohne Pferde mit sagenhaften 30 Stundenkilometern voranzupreschen! Zu fliegen! Den Mond zu erobern! Und als gefeierte Pioniere neue Wirklichkeiten zu erschaffen!” (HBM 02/10 S. 109).

Bild von pixelio, Fotografin: Regina Kaute

Genug !

Filed under: Allgemein — Dr. Ricarda Schallnus at 6:37 pm on Mittwoch, Januar 27, 2010

Ging hier zuletzt viel um gesellschaftliche Innovation. Auch im Harvard Business Manager und der Organisationsentwicklung gings viel um die sogenannten weichen Faktoren wie Motivation, Unternehmenskultur etc.. Ja, das hat Einfluss auf die Hard Facts. Wenn die Kultur bei Ihnen auf Kunden, Mitarbeiter, Führung und Eigentümer ausgerichtet ist, machen sie sogar bis zu 756 Prozent mehr Gewinn. Fanden die Harvard Professoren John Kotter und James Heskett in elf Jahren heraus. Brauchen Sie nur noch die richtigen Kennzahlen richtig einsetzen, wozu Sie eine Anleitung im Harvard Business Manager von Januar ab Seite 64 finden.

Doch es ist noch immer viel Rumrührerei in trüber Suppe von oftmals unbekannten Zutaten garniert mit  Sterndeutertum. Ich bin da mehr für greifbare Wertschöpfung wie sie unsere Ingenieure hinkriegen. Die sich jedoch irgendwie von den Rumquatschern an die Wand drängen ließen. Ist ja auch einschüchternd, jeden Monat neue Manageranglizismen und Rechtsverdrehungen vorgesetzt zu kriegen. Doch ist das Kartenhaus zusammengefallen, gescheitert an der Realität. Diesen Test machen Ingenieure wie alle Naturwissenschaftler hingegen immer vorher. Zeit von Ihnen zu lernen. Ich habs getan und werds weiter tun. Damit Deutschland nicht nur die meisten Gesetzestexte und quasi-bankrotten Banken hat sondern auch via Open Innovation zum Mond kommt. Ohne ausgetrickst zu werden.

Bild von pixelio.de, Fotograf: A. Dreher

Linker Idealismus ?

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 6:28 pm on Dienstag, Januar 26, 2010

Die nun Dank Oskar Lafontaine´s Rückzug für die Linke in den Bundestag einziehende Yvonne Ploetz reklamiert diesen und verspricht auf dieser Basis eine Alternative zum Egoismus und der Profitgier des Kapitalismus.

Hört Hört.

Nur leider hat Idealismus mit links nichts zu tun. Da ist Materialismus angesagt, sprich: Erst die Kohle dann die Veränderung in den Köpfen. Beachten Sie auch bitte den Plural. Da ist nix von: Ich fang schon mal bei mir an, nein, bitteschön alle gemeinsam. Wer nicht will wird schon sehen was er davon hat. Nachzulesen im Schwarzbuch des Kommunismus. In Kurzform: Mehr Tote als durch die Verbrechen der Nationalsozialisten. Plus ganze Völker, die verängstigt wurden.

Ja, manchmal macht das Leben angst.  Wie soll es weitergehen? Schlägt die Wirtschaftskrise doch noch härter zu? Wie trifft es mich? Und klar ist es bei diesen ganz persönlichen Fragen schön, sich in der Sicherheit des Kümmerns Anderer aufgefangen zu wissen. Nur haben die dieselben Fragen, dieselben Wünsche.

Es ist schön, von besseren Menschen zu träumen. Menschen die nicht egoistisch, gierig und geizig sind und dafür auch lügen, betrügen und sogar morden. Doch einfach mit denen anzufangen, die da sind, ist machbar. Wir brauchen dafür nur einem Mann zu folgen, der vor 2010 Jahren von einer besonderen Frau geboren wurde. Indem wir es tun, wird sogar unsere Angst weniger. Ja wirklich!
Stimmt – im Grunde ist das ganz schön egoistisch.

Bild von pixelio, Fotograf: Re.Ko.

Tango

Filed under: Innovationsmarketing — Dr. Ricarda Schallnus at 12:56 am on Mittwoch, Januar 20, 2010

Sehnsuchtstanz. Ich brauch hingegen wieder mehr Leidenschaft.

Für Neues rund um Social Media gibts das per Blog von Seth Goding, Steve Rubel und über mashable.com. Technik, Tools, Services und sogar die beliebten How to do its in five easy steps. Ja genau, social media ist angesagt, denn wir wollen alle unsere Zukunft mitgestalten. Selbst als Couchpatato im Cocooning-Endstadium.

Wie das aussieht sehen wir Dank Sylvester und seinem ichfilmeSie.de auf Youtube. Und mich sehen Sie da vielleicht doch auch Tango tanzen. Ich geb der Sehnsucht also noch eine Chance. Oder zwei oder drei. Dann ist aber mal Schluß!

Ach Mist, bin ja Christ, da hört das Hoffen einfach nie auf. Deshalb Männer: tanzt!

Nur hier erkennen wir, ob es sich wirklich lohnt, uns verführen zu lassen. Gerade deswegen nicht zu tanzen ist dumm in Zeiten von Social Media. Übt lieber. Alles.

Bild von www.pixelio.de, Fotograf: boy-niß

Hallo Neues

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 11:00 pm on Montag, Januar 11, 2010

Die Weihnachtszeit ist nun vorbei, das neue Jahrzehnt angebrochen.
Falls sie vor Missmut und Wirtschaftskrise Ihre Träume vergessen haben –
ich hab Ihnen einen von Sant´Egidio mitgebracht:

Irgendwo an dem Platz, wo Du gerade stehst,
irgendwo in einer Stadt, wo du gerade lebst sind viele alleine.
Sie sind arm, sie sind schwach, sie haben keinen Platz,
es gibt niemand der kämpft und für sie etwas macht, sie warten und warten.
Du denkst nach und du fragst: was kann ich denn schon tun?
Ich bin jung, ich hab´Angst und fühl mich viel zu schwach zu kämpfen.

Nein, nein das wollen wir nicht!
Wir haben einen Traum für Dich:
von einem großen Haus, hilf uns es aufzubau´n!

Blick nicht herab, nur auf dich, da siehst du nur dich selbst,
schau nach vorn, sieh die Not, wo deine Hilfe fehlt, so vieler, so vieler.
Ob in Rom, Salvador, Mönchengladbach, Mosambik,
ob in Hongkong, Chahabon, das reicht uns längs noch nicht,
wit träumen, wir träumen von noch viel mehr.
Schau zum Himmel hinauf, zähl die Sterne, wenn du kannst,
jeder Stern ist ein Mensch, der keine Freundschaft hat, sie warten und warten.

Nein, nein das wollen wir nicht!
Wir haben einen Traum für Dich:
von einem großen Haus, hilf uns es aufzubau´n!

Vielleicht ist heut der Moment,
wo in deiner Stadt dich jemand sucht und nicht kennt und dich um Hilfe fragt.
Vielleicht ist heut der Moment,
wo hier in deiner Stadt dich jemand sucht und dir sagt:
“Komm mit, hab keine Angst, komm mit, hab keine Angst.”

Sie wissen ja, ich gehöre zu diesen Menschen. Und wir sind mehr und mehr. Kommen auch Sie mit.

Bild von pixelio.de, Fotograf: Mariocopa.