Open Innovation
Na gut, vieles muss auch einfach getan werden.
Zum Beispiel jeden am Innovationsprozess teilhaben zu lassen, der möchte. Laut MIT-Forscher Andrew P.McAfee habens bereits 20 Prozent der Unternehmen getan und ernten dafür im Schnitt 20 Prozent mehr Innovationen. Angst in unsinnigen Ideen zu ertrinken brauchen Sie nicht zu haben, denn auch die Bewertung der Ideen lässt sich ja für alle öffnen. Risiken? Wenige. Das größte dabei: sich von Ihren Mitarbeitern abzuwenden. Dann erinnern Sie sich eben einfach daran, was auch alle anderen bewegt, mitzumachen: Anerkennung. (Quelle: HBM 10/10)
Noch ängstlich? Dann folgen Sie am besten den Aufforderungen im gleichen Heft:
Manager testet mehr! und Mehr Vertrauen, bitte! Wie? Seiten 26ff. und 50ff.
Falls Sie Open Innovation im Pharmabereich einführen wollen, können Sie dabei glatt Lieschen Müller von der Uni Potsdam, Fachbereich Wirtschaftsinformatik begegnen und dann ebenso begeistert sein wie ich. Von ihr und dem Tool an dem sie und andere arbeiten – natürlich am Ende Open Source. Wie vieles, was dort entsteht. Nennen sich auch: Das Schmieröl für den lokalen Wachstumsmotor.
Und wenn Sie noch mehr Beispiele brauchen, was alles mit Open Innovation geht: Open Innovators führt eine Liste, die ständig aktualisiert wird. Tools gibts auch.

Bild von pixelio, Fotografin: Stephanie Hofschläger
