Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Teenie-Träume

Filed under: Change Kalender 2011 — Dr. Ricarda Schallnus at 6:58 pm on Freitag, Dezember 31, 2010

…  der 18jährigen Hauptdarstellerin von “Hanna MontanaMiley Cyrus vermeldet der Tagesspiegel heute. Weil sie in einem Video auf ihrer Homepage sagt: “Ich will, dass ich in diesem Jahr rausgehe und das mache, für das ich geboren wurde. Ihr wisst schon: Leuten helfen und Leute glücklich machen.”

Na da hoffe ich doch, dass auch Sie noch Teenie sind und das Sie auch bitteschön nie aufhören wollen, es zu sein. Ich bins, wenn das die Definition ist. Verliebtsein ist für mich jedenfalls auch noch genauso aufregend-anstrengend wie damals.

Die Welt staunend anschauen und überlegen, was am besten getan werden sollte, um sie noch besser zu machen (siehe Miley), das können Sie z.B. mit der QGA.

Und da Weihnachten war und das neue Jahr heute noch beginnt, hab ich was für Sie: Einen sich mit jedem Monat vervollständigenden Kalender zum Selberdrucken.

Ich verspreche: Innerhalb eines Jahres haben Sie das Wesentliche zum Change-management mit der QGA drauf. Wenn Sie es auch noch beherzigen, gibts sogar Erfolge zu vermelden. Diese dann gern auch an mich, denn mich freut Ihr Erfolg. Hier das Deckblatt und der Januar. Optimiert für DIN A3 gehts jedoch auch kleiner.

Creative Commons Lizenzvertrag
Kalender Changemanagement von Schallnus ! Consulting steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie erfragen über info@schallnus.de

Gott

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 6:46 pm on Sonntag, Dezember 26, 2010

Begreifen Sie, warum Kirche sich so verheddert, dass die einen für und die anderen gegen PID sein können? Und plötzlich ebenso wie die Naturwissenschaft meinen, Leben ensteht durch die Verschmelzung von Ei und Samen, so Johannes Friedrich.

Dabei steht doch ganz klar in der Schrift: Leben entsteht durch den HERRN.

Die Natur kennt Lebensvernichtung in allen Stadien. Ihr Frauenarzt, oder der Ihrer Frau, wird Ihnen bestätigen, dass zahlreiche Kinden verloren gehen, oft ohne dass Frau irgendetwas davon bemerkt. Und nun spielen wir heute selber Gott, erzeugen Leben und wollen dann die Verantwortung der Entscheidung, welches Leben sich entwickeln darf und welches nicht, dann doch lieber nicht tragen. Mit Verweis auf Gott. Na super. Das nenne ich verlogen. Noch dazu in einer Welt, in der Frau Ihren Arzt verklagen kann, wenn sie trotz Schwangerschaftsuntersuchung und dem Befund: “Es ist alles gut und so wie es sein soll” doch ein behindertes Kind zur Welt bringt. Und in einer Welt, in der sie sogar bis zum Schluß abtreiben darf, wenn eine Behinderung festgestellt wird. Also rinn mit all den künstlich befruchteten Eiern, austragen und dann doch wieder abtreiben. Das also sollen gerade die Frauen mitsamt ihren Männern ertragen, die seit Jahren versuchen, ein Kind zu kriegen und daran verzweifeln, dass es einfach nicht klappt. Jeder muss sein Kreuz tragen.

Richtig. Aber nicht Dasjenige von vertrockneten, lebensfernen Männern. Was Jesus von solchen hielt können sie ja mal nachlesen in diesen Tagen. Frohe Weihnachten. Übrigens: Morgen ist auch noch Weihnachten, der dritte (vergessene) Feiertag.

Zur Vorbeugung von Mißverständnissen lesen Sie bitte auch nochmal meinen Blogartikel “Dunkel” vom 23. Juni. Letzter Absatz genügt; Zeit für die SCHRIFT.

Bild von Grey59 über pixelio.de

Geschenkt

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 2:15 am on Freitag, Dezember 24, 2010

… gibts auch Innovationen. Wenn Sie denn frei sind, selbstbestimmt altruistische Ziele zu verfolgen, zu kommunizieren, zu scheitern, unvernünftig und intuitiv zu sein. Managen lassen sich allenfalls die kleinen Weiterentwicklungen. Zufall und Notwendigkeit, verbunden mit der Klugheit sie erkennen zu können und der Sensibilität für Fügungen sind hingegen nur förderbar, nicht steuerbar.

Dabei hilft Menschlichkeit, Zusammenarbeit und last but not least Kundenorientierung.

Innovatoren schaffen das mit Leichtigkeit, denn sie überwinden ihr Ego, das Unbekannte und die Komplexität. Sie haben einen solchen vor sich, wenn dieser Mensch

  1. von höheren Motiven angetrieben wird wie z.B. das Streben nach Wahrheit, Gutem, Schönen
  2. andere sogenannte Transcender auf Ihnen unbekannte Weise erkennt und nahezu sofort ein tiefes gegenseitiges Verständnis entsteht
  3. leichter sein Ego und seine Identität überwindet, weil die Sache entscheidender ist
  4. ganz einfach Neues entdeckt und klare Visionen hat von dem was sein sollte und könnte
  5. keinen Wiederspruch zwischen zunehmenden Wissen und wachsenden Geheimnissen und Ehrfurcht empfindet und auch keine Angst vor dem Unbekannten hat
  6. mit dem Blick über den Tellerrand den Dingen liebend gern auf den Grund geht. Und dabei glatt vergisst dass er arbeitet, denn Geld ist eh nicht soooo wichtig.
  7. anfällig ist für Traurigkeit, ägerlich und ungeduldig ist. Aus dem Leiden an den normalen Menschen, dabei jedoch durchaus optimistisch in die Zukunft blickt.

All das ist die geballte Erfahrung  der 25 Jahren F&E von Philippe Rixon, die Sie im Dezember Harvard Business Manager noch viel wundervoller nachlesen können.

Und falls es bei Ihnen mit dem Optimismus momentan trotz oder wegen Weihnachten nicht ganz so gut klappt hab ich was für Sie, was auch mir nur zugeflogen ist. Unbekannterweise leider. Wers kennt oder gar geschrieben hat möge sich bitte melden. Auch ohne Klingglöckchen. Frohe Weihnachten und nicht vergessen: Don´t loose hope. Mein Lieblingsspruch aus der Buchausgabe des hier unter “Neu ab Herbst -Sculpt the new You” gezeigten Videos. Auch das Buch kam über ein Klingeln bei mir an. Vielen Dank. Eine Karte anbei wäre hilfreich gewesen. Aber so ist das mit den Geheimnissen. Und Ja, ich finds toll ! Herzliche Grüße …

Bild von Renate Franke über pixelio.de

In die Zukunft

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 7:34 pm on Donnerstag, Dezember 9, 2010

… können Sie nur gehen, wenn Sie Menschen haben, die folgendes sind:

  • Initator: eine strategisch denkende, visionäre, das Ganze im Blick behaltende Führungskraft, die Szenarien entwirft
  • Innovator: eine Führungskraft mit ausgezeichneter Marktkenntnis, Mut und Beharrlichkeit, Ideen auch gegen Widerstände durchzusetzen
  • Integrator: eine verbindende Führungskraft, die alle an einen Tisch bringt und dafür Informationen für andere aufbereitet und übersetzt
  • Implementierer: eine überzeugende Führungskraft, die analysiert und Prognosen erstellt, andere mobilisiert und Ideen umsetzt (zitiert nach Harvard Business Manager 12/10 S. 64 ff.)

Da Sie die Menschen, die das alles gleichzeitg sind und dann auch noch für Sie arbeiten möchten mit der Lupe suchen können, richten Sie sich besser auf Teamwork ein. Sagt schon eben zitierter Artikel von Comstock, Gulati und Liguori auf S. 77.

Doch selbst wenn Sie den einen Menschen gefunden haben, achten Sie auch auf qualitative Leistungsaspekte. Woran glaubt er, was treibt ihn an? Hoffentlich etwas anderes als nur Geld. Hoffentlich auch etwas anderes als nur selbsternannte und selbstgerechte Wahrheit. Denn mit solchen Leuten können Sie wirklich Gutes tun.

Gott sei Dank gibt es Menschen, die solche Menschen ausbilden. Prof. Clayton Christensen zum Beispiel. Auch ein Streiter für echte Innovationen. Und – wie könnte es anders sein – stets entlang der Frage: Welchen Nutzen verspricht es?
Und ich garantiere Ihnen: später müssen Sie die Frage beantworten: Welchen Nutzen hat es gebracht? Ich muss noch was tun …

S.Y.S.

Filed under: Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 8:03 pm on Freitag, Dezember 3, 2010

Da habe ich vor einigen Wochen mit Hackern, Piratenpartei und vielen vielen anderen demonstriert für Freiheit statt Angst, was im Wesentlichen meinte, dass meine Daten bitteschön nicht unbegrenzt zu speichern und an irgendwelche Stellen weiterzugeben sind, von denen ich am besten noch nicht einmal weiß. Denn nur weil heute alles geht, heißt es noch lange nicht, dass alles getan werden darf.

Und jetzt Wikileaks und der alte Hackercodex: “Alle Informationen sollen frei sein”.

Sorry, Innovation funktioniert anders. Selbst bei Open Innovation. Save YOUR Soul !

Bild von Havlena über Pixelio