Innovation !

Blog von Schallnus!Consulting Innovations- und Changemanagement

Vorbild

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 9:25 pm on Dienstag, April 5, 2011

Auch auf Messen unterwegs?
Zum Durchhalten von Hannover Messe, EURO ID & Co. empfiehlt sich das Motto:
Ganz egal wie der Tag gelaufen ist – Hauptsache immer erhobenen Hauptes nach Hause gehen.

Matthias sandte es mir samt Bild; von wem es ist schreib ich gern wenn ichs wüßte.

Doch was ich weiß ist, dass Federn nachwachsen wenn man geht.  Wie z.B. ich aus einem Büro geht wo man nicht hingehört oder auch wie ich von einer Liebe losläßt, die sich nicht erfüllt. Und auch wenn ich momentan nur mittelmäßig fliegen kann lege ich Ihnen schon morgen ein goldenes Ei. Kikeriki. Denn ich bin ja eine Frau – Gott sei Dank.

Falsch

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 7:24 pm on Freitag, März 25, 2011

Falls Sie mich heute am Equal Pay Day auf dem Alex vermisst haben – ich war nicht da.
Denn jetzt weiß ich, was mit geschlechtssensibler Erziehung (dem ersten Punkt der Forderungen des heutigen Tags siehe Blogbeitrag vom 17. Januar) gemeint ist: Frau- und Mannsein wird nur als Ideal verschiedenster Möglichkeiten dazwischen angesehen und sei zudem lediglich anerzogen. Natur/Schöpfung ist piep-egal.

Nee, sorry, davon bin ich nicht zu überzeugen, weder mit einem schwulen Bürgermeister noch Außenminister und auch nicht als Berlinerin (Motzstraße etc.). Riesen Gender Mainstreaming Plakate im U Bahnhof Zoo muss ich jetzt auch noch ertragen. Als ob wir keine anderen Probleme hätten in unserer Hartz IV Haupstadt!

Mal gucken, was am Montag die Mittelstandsvereinigung zu den natürlich hier noch viel zu seltenen Frauenkarrieren sagt. Kommt extra eine Professorin aus München, der Gegend, wo sie mehr davon verstehen, wie wirtschaften geht. Auch Sie sind herzlich eingeladen, ganz egal wie Sie die CDU finden. Nur die Bundes-geschäftsstelle müssen Sie um 19 Uhr gefunden haben. Klingelhöferstraße 8.


Bild Wegegabel von Rainer Sturm über pixelio.de

Damit Sie den richtigen Weg nehmen können, empfehle ich den Informationsbrief 1/2011 der Bekenntnisbewegung “Kein anderes Evangelium”: Biblische Anthro-pologie und das Gender-Mainstreaming-Programm von Prof. Rainer Mayer.

Strategie mit Radar und Briefing

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:19 am on Mittwoch, März 16, 2011

empfiehlt uns der aktuelle HBM in zwei Artikeln:

Die Handelshochschule Leipzig hat mit Roland Berger Strategie Consultants eine Methode gefunden um Blind Spots und Weak Signals zu finden (S. 57 ff.): Befragung ausgewählter externer und interner Steakholder und Vergleich der Anworten a´ la “Was glauben Sie wird in fünf Jahren einen wichtigen Einfluss haben? Bewerten Sie bitte auf einer Skala von 1 bis 10.” Ein Spinnennetzdiagramm sieht schön wichtig und richtig aus. Und innovativ heißt diese Methode auch noch.

Warum dieses Wörter an die Wand werfen vier Wochen in der Auswertung dauern soll ist mir ein Rätsel. Fragen Sie besser noch, warum die Einschätzungen so sind, denn dann finden Sie sogar das Signal, nach dem Sie handeln sollten.

Lieber ist mir das Strategiebriefing, eine beim Militär bewährte Methode der Teambesprechung. Ja, Sie müssen dabei ständig nachfragen und überprüfen. Doch eins nach dem anderen (zitiert nach Stephen Bungay, S. 42 ff.):

  1. Starten Sie damit, die Absicht klar zu formulieren: Was und Warum
  2. Prüfen Sie die äußeren Umstände
  3. Bestimmen Sie die wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung
  4. Definieren Sie Aufgaben
  5. Bestimmen Sie Grenzen und Rahmenbedingungen des Handlungsspielraums der Mitarbeiter.

Seien Sie bitte ein guter Heer-/nein sorry, Unternehmensführer und prüfen Sie schon zuvor die externen und internen Umstände, bevor Sie Ihren Mitarbeitern auf diese Weise die Umsetzung Ihrer hochfliegenden Pläne ermöglichen. Jeden Tag.

Möge Japan jetzt viele gute Führer finden.

Bild vpn Bamby über www.pixelio.de

Frauen

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 9:27 pm on Montag, März 7, 2011

… dürfen Sie morgen mal wieder besonders ehren. Ja, ich weiß, dass tun Sie sonst auch. Und doch ist da noch was zu tun, denn ja, wir beschweren uns noch immer über Ungerechtigkeit. Meckern genügt nicht, es gilt konkret was zu wollen. Was das so war und ist hab ich Ihnen mal zusammengestellt auf einer DIN A3 Seite.

Und siehe da: Frauenbewegung hat nichts mit links oder rechts zu tun, sondern eben einfach nur mit Ungerechtigkeit. Zu CDU-Zeiten wurde sogar einiges mehr überwunden als anderswann. Für mich kein Wunder (erklärt sich im Anschauen).

Dabei pack ich Ihnen noch die Richtlinien der Deutschen Unesco Kommision für einen nicht sexistischen Sprachgebrauch mit vielen Beispielen. Binnen-I ade.
Denn in der aktuellen Frauenbewegung meinen wirs auch gut mit den Männern.

Bild von Konstantin Gastmann über pixelio.de

PS: Das Schaubild fertigte ich auf Anregung von Frank, der es gut mit mir meint. Vielen Dank dafür und herzliche Grüße in die Gegend, die heute mehr feiert als wir.

Einfach ändern

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 9:17 pm on Montag, Februar 28, 2011

… geht doch nicht!

Ha – das ist schon der erste Einwand. Und so vorhersehbar. Deshalb können Sie sich auch gut darauf vorbereiten. Aber tun sie es, denn sonst ist Ihre Neuerung in Null komm nichts vom Tisch gekullert. Und kommt meist nie wieder da hin. Daher nochmal langsam: Neues wird typischerweise abgewehrt mit nur vier Strategien, weiß Changemanagement-Experte John B. Kotter:

  • Panikmache
  • Verzögerung
  • Verwirrung
  • Lächerlichmachen

Eine Checkliste mit 24 Fragen hierzu bietet Harvard Business Manager 03/11 auf S. 66. Für all die, die es noch langsamer brauchen. Doch Sie kennen die meisten: Warum sollten wir? Warum jetzt? Warum dann nicht gleich noch mehr? Was wollen sie wirklich? Wie wollen sie die Leute überzeugen? Wer sollte Zeit und Geld haben?

Alles nur um nicht sagen zu müssen: Ich will das nicht. Denn so altbacken will ja Niemand sein. Aber der Schulz – der ist schuld, dass Ihre Idee nicht durchkommt!

Nein, sorry, Sie selbst sind es.

Also:

  1. Bereiten Sie sich vor,
  2. Suchen und finden Sie Geschichten und Bilder für Ihre Idee,
  3. Trauen Sie sich, Ihre Idee vor den wichtigsten Menschen vorzutragen (das ist einfach, wenn sie Ihre Idee wirklich toll finden und 1. & 2. taten) und
  4. wenn es hoch hergeht bleiben Sie bitte bitte ruhig und respektvoll, fassen Sie sich weiterhin kurz und verwenden auch jetzt noch einfache, klare Worte und kurze Sätze.

Üben können Sie diese Empfehlungen von John B. Kotter bei den Toastmasters.

John B. Kotter meint zwar, Sie sollten es mit der Vorbereitung auch nicht übertreiben, doch wage ich, ihm da zu widersprechen. Denn wie er selbst sagt, wird kaum vermittelt, Ideen nicht nur zu haben, sondern auch durchzubringen und umzusetzen. Doch genau darauf kommt es an im Innovationsmanagement.
Ich übe jeden Tag – wie jeder Meister seines Fachs.

Und doch bin ich ein Risiko. Nur weil ich Frau bin. So das traurige Resultat des letzten Harvard Business Managers, der so schön zeigte, wie Frauen-Mentoring funktionieren und Ergebnisse bringen kann. Komisch, ich kenn nur realisiertes Risiko von Männern: Von Betriebsräten, die sich “verwöhnen” lassen, über Schmiergeldaffären bis hin zur schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise.

Bild von brilma über pixelio

Neu=Alt

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 12:49 pm on Dienstag, Februar 1, 2011

Wo nun im Thema Gleichstellung von Frau und Mann wieder mehr Musik drin ist, können wir uns ja schon mal dem Wichtigsten dabei widmen. Der Liebe. Hier gibts zwar jede Menge Ratgeber-Literatur samt unzähliger Versprechungen, endlich das Geheimnis zu lüften. Im Spam-Ordner ebenso wie im 2009 Bestseller von Precht.

Doch ich glaube, dass hier einfach mal ein Geheimnis bestehen bleiben soll und bevorzuge eine recht alte Beschreibung der Liebe, an die ich Sie gern erinnere:

… Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig,
sie sucht nicht das Ihre,
sie läßt sich nicht erbittern,
sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,
sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, Sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf … (Das Hohelied der Liebe, Bibel: 1. Korinther 13)

Und wenn Sie denn eine solche Liebe gefunden haben, zeigen Sie sie der-/oder demjenigen, an der/dem sie sich entzündete. Sie wissen nicht mehr, wie? Eheberater Cary Chapmann nach mehr als 20 Jahren Eheseelsorge schon:

  1. Loben, anerkennen und ermutigen Sie. Freundlich und höflich.
  2. Verbringen Sie Zeit zu zweit. Tun Sie was und hören Sie zu.
  3. Schenken Sie kleine Dinge, große Dinge und sich selbst mit Da-sein.
  4. Helfen und unterstützen Sie in den 1.000 Dingen des Alltags.
  5. Seien Sie zärtlich. Ein Kuss, eine Berührung. Nicht nur am Abend.

Was Ihrer Liebsten/Ihrem Liebsten hierbei am Wichtigsten ist, werden Sie schon wissen oder neu bemerken. Tun Sie es einfach (wieder) öfter. Ihrer Liebe zuliebe.

Bild von tokamuwi über www.pixelio.de

The Idea

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 2:41 am on Montag, Januar 17, 2011

… of waiting for something makes it more exciting. Schreibt meine T-Shirt-Neuerwerbung. Aus Freude am Verliebtsein musste das Schickimicki-Teil sein.

Stellen Sie sich also die Freude vor, wenn wir Frauen in Deutschland endlich gleiche Bezahlung haben! Nicht mehr Hinzuverdienende in schlecht bezahlten Jobs sind, sondern alle Möglichkeiten haben und auch nutzen. Entlohnung mit Verantwortung für Andere zu tun hat, ob ganz real oder über Zahlenkolonnen auf bloßem Papier. Kindererziehung und Betreung pflegebedürftiger Angehöriger uns sogar aufwertet.

Preistreibend? Ja, verdammt. Weil wir es wert sind. Oder wollen wir ernsthaft über die Benachteiligung von Frauen wieder Exportweltmeister werden? Weil wir weiterhin bei der Entgeltgleichheit zu den Schlusslichtern gehören wollen?

Schauen Sie sich “We want Sex” an und sehen Sie, warum es schon seit 1970 in  England den Equal Pay Act gibt. Erfahren Sie, dass die meisten Industrienationen nachzogen. Und wir nicht? Hey, das ist 40 Jahre her! Nix mehr mit more exciting!

Und ich sag Ihnen eins: Wenn Sie Frauen wirklich wertschätzen und nicht nur als schmückendes Beiwerk betrachten, ahnen Sie gar nicht, was Sie an Kreativität und Produktivität entfesseln. Und erst an Gewinn für Irgendwen und Mehrwertsteuer für uns alle, denn wie hier schon mal erwähnt sind wir die Ersten, die gut verdientes Geld auch richtig ordentlich ausgeben. Denn klar wollen wir auch toll aussehen. Tun wir dann sogar noch mehr, wenn die Wut und Verbitterung von uns abfällt.

Sie wollen was tun? Bitte gern: Nutzen Sie die Unterschriftenliste und sponsoren Sie den Equal Pay Day des BPW Club Berlin am 25. März auf dem Alex. Vielen Dank.

Und ich glaub ich muss mein neues T-Shirt wegwerfen. (Frauenausgaben live.) Denn ich merk grad, dass der Spruch noch nicht mal auf akutes und chronisches Verliebtsein zutrifft. Daher: Zuschriften erbeten. Bild wäre nett. Nein, muss sein. Mich sehen Sie ja auch auf der Info-Seite. Ja, ist echt. In echt bin ich noch besser.

Bild von chnurrli46 über www.pixelio.de

Entrepreneure

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 4:31 pm on Dienstag, November 9, 2010

… sind Menschen, die Ideen umsetzen. Im Gegensatz zu den Vielen, die nur reden.

Mehr als 1.000 trafen sich am Sonnabend in der FU. Allein schon die Zahl macht Mut. All denjenigen, die ihn nicht wie ich z.B. von woanders her haben. Doch egal woher Sie Ihren Mut haben, ohne demütige Rückkehr an den Ort der Quelle gehts wohl nie. Ich war dazu auf Pilgerreise mit der Gemeinschaft Sant Egidio. Und wie es sich für so eine Reise gehört, kam ich mit reichlich Erfahrungen im Innen und Außen wieder. Und kann nun noch mehr tun. Was für ein Glück! Und dies wird auch der Grund dafür sein, dass Entrepreneure sogar besser aussehen. Das behaupte nicht ich, sondern Prof. Faltin. Und zum Glück für Sie, hilft er Ihnen sogar, auch so einer zu werden. Mit seinem jährlichen Summit wie am Samstag und noch öfter mit seinem Labor. Wann kommen Sie?

Vielleicht war sogar mein geliebter Harvard Business Manager da, denn plötzlich kommt er in pink daher und mit Werbung für Damentaschen (sic!) statt nur für Hemden wie noch letzens bemängelt. Was für ein Spaß!

Und falls es Ihnen noch an Spaß mangelt, coachen Sie sich doch selbst unter www.mylifeQs.com. Ganz neu von Eric Lynn. Viele Grüße!


Bild von pixelio.de, Fotograf: Klaus Steves

Nicht tun

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 5:33 pm on Montag, Oktober 11, 2010

… verändert auch. Jedoch nur, wenn sie aufmerksam nichts tun. Dann erleben Sie, dass Sie nur ihre Gedanken ausrichten brauchen auf das Wünschenswerte und schon geschiehts. Scheinbar von allein. Tja, nur eh man das raushat können Jahre vergehen. Machen Sie sichs leichter, gehen Sie zu einem Lehrer in Alexander-technik und lernen Sie, wieder wie ein Kind zu gehen, zu stehen und zu sitzen.

Damit Sie wieder wie ein Kind die Welt verstehen lernen hab ich die QGA für Sie. Dann können Sie die Zukunft zwar immer noch nicht vorhersehen, sich jedoch besser auf sie vorbereiten und aufmerksam über Tun und Nichttun entscheiden. Schließlich könnten Sie sogar noch besser sein als der aktuell ansonsten wirklich zu empfehlende Harvard Business Manager. Da gibts Frau zwar auf dem Titelblatt zur “Organisation der Zukunft”. Innen jedoch haben Führungspositionen und Geld wieder nur Männer. So gibts auch Werbung da nur für Herren – Hemden, keine einzige Bluse. Frau hingegen ist arm und Mitleid erhoffend auf der Spendenbitte.

Dabei haben wir soviel zu geben und wir tuns sogar gern. Jedenfalls solange wir auch noch anderes tun können. Was? Ganz einfach: Mann, Kinder und Eltern umsorgen, Haushalt machen und ja, auch mal nichts tun oder shoppen. Womit wir wiederum allen Gutes tun, denen wir unser Geld geben. Hoffentlich haben wir mehr bekommen als Tünneff. Denn wir geben auch mehr. Sie fragen wieviel ?

Bild von pixelio.de, Fotografin: Karin Wülfing

Geist ist geil !

Filed under: Change Management — Dr. Ricarda Schallnus at 12:40 am on Freitag, September 24, 2010

findet ServiceCoach Vinzenz Baldus und empfiehlt kleine Schritte zum Höhenflug:

  • Tun Sie morgen zum letzten Mal, was überflüssig, sinnlos und nur Gewohnheit ist.
  • Tun Sie morgen zum ersten Mal, was einfach zu machen und reichlich sinnvoll ist.
  • Tun Sie morgen mit neuer Qualität, was ein wenig anders gemacht einfach besser ist.

Durchschreiten Sie dabei Ihre

  1. Vision – nicht nur blabla, sondern konkret bitte
  2. Motivation: Was treibt Sie wirklich an, immer wieder?
  3. Kondition: gibts tatsächlich noch was, was sie können sollten um zu tun was Sie dürfen und wollen?
  4. Kommunikation. Passt das Was und Wie Sie es sagen zu Ihrer Vision und Motivation? (Sorry Alex, ich krieg hier heute Punktabzug)
  5. und jetzt wirds echt schwer: Innovation. Denn leider untrennbar von Investition. Na zum Glück haben Sie sich schon Bienchen hier verdient einfach indem Sie die drei Schritte jeweils machten.
  6. Aktion: Inzwischen ein Heimspiel für Sie. Dem Sie sich gerne stellen, weil Sie immer gewinnen. Ja, denn selbst eine Niederlage (oh weh!) lehrt Sie, ok, nächstes Mal anders. Irgendwann gehts.

Warum sollten Sie sich all das antun?
Weil Sie Ihren Geist vom Staub befreien und alles so bunt wird. Achtung: könnte sein, dass Sie sich dann neue Krawatten kaufen möchten. Doch ich fänds – geil.

Wers genauer braucht liest Mittelstandsmagazin 9/2010

Bild von Pixelio.de, Fotografin: usagirl

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