Wozu es Sorge, Furcht und Angst gibt
Diese drei – Sorge, Furcht und Angst – geben vor, uns zu schützen, doch dabei behindern sie uns nur; entfernen uns von GOTT. Sie sind jedoch zugleich der Grund, nach GOTT zu suchen; doch meist erst, wenn ihr Zugriff am ärgsten ist.
GOTT lässt sich finden, wenn wir ihn suchen. Er ist eben ein eifernder Gott, der gefunden werden will. Und der geliebt werden will von uns. So wie ER uns liebt.
Und so verwandeln sich die Furcht, die Sorge und die Angst – die Folterwerkzeuge der Hölle – letztlich doch in etwas Gutes. Wir erinnern uns: auch Satan ist ein Sohn Gottes. Und Mammon sein Kind. Wen also wollen Sie anbeten/nachjagen/suchen ?
Ja, ich weiß, dass wir momentan wieder Riesenüberschwemmungen haben. Und die Milliardenhilfen schon versprochen sind. ——- Ich jedenfalls konnte immer prima nachdenken beim Putzen und Aufräumen; den Gedankenmüll gleich mit entsorgen.
Siehe, uns wurde sogar offenbart: “Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.” (Bibel, Offenbarung des Johannes 22,14)
Na dann: Herzlich willkommen, Ihr vom Regen und den Fluten Reingewaschenen.

Bild Betonmischer von Manager Magazin






