Innovation !

Neuerungen erfolgreich umsetzen. Der Blog von Schallnus ! Consulting.

Antworten

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 8:58 pm on Montag, Juni 1, 2015

Wie ich James Bond, den notorischen/berufbedingten Lügner und Gewalttäter, mögen kann und gleichzeitig Jesus lieben? Ganz einfach: Die Kreuzigung war auch eine Geheimdienstaktion. Hat etwas gedauert, bis ich dahinterkam. Das Buch “Judas der Komplize” von Leo G. Linder hat geholfen.

Antworten zum Thema Produkt- und Know-how-Schutz die bislang galten und nach wie vor aussichtsreich sind, gibt es beim Anwendertag Produktpiraterie nächsten Dienstag, 09.06.2015, beim VDMA.

Aktuelle Antworten auf die durch den Spiegel Artikel aufgeworfenen Fragen finden wir gewiss auch im Austausch beim wichtigsten deutschen Industrieverband.

Bild der Siegesgöttin Viktoria, aufgenommen von mir heute im Deutschen Historischen Museum. Nein, nicht geplant. Sowas fällt mir zu. Durch Glauben.

Übrigens: Das Palmblatt, das sie im Arm hält, symbolisiert den Glauben.

Nachtrag vom Bond Girl

Filed under: Change Management,Innovationsfinanzierung,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:48 am on Montag, Juni 1, 2015

Mein “Ich finde” dass der BND mehr Budget braucht ist sogar wissenschaftlich begründet. Ich selbst habe in meiner Doktorarbeit theoretisch wie empirisch gezeigt, wie wichtig es in Netzwerken/Partnerschaften/Kooperationen ist, dass beide/alle Beteiligten sich weiterentwickeln. Die Entwicklung des Unternehmens A zeigt zudem sehr schön, wie aus einem kleinen Partner ein ganz großer werden kann. Muss nur clever sein. Auch finanziell.

Unternehmen A war übrigens ein Internetprovider. Mehr kann ich leider nicht schreiben. Spaß gemacht hat´s.

Bond Girl

Filed under: Change Management,Innovationsfinanzierung,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 10:53 pm on Sonntag, Mai 31, 2015

Ich gehöre zwar zu keinem offiziellen oder inoffiziellem Geheimdienst dieser Welt, und doch bin ich ein Bond Girl:
Mir fällt immer was ein, ich habe immer Hoffnung bis zuletzt und selbst danach krieg ich neue und last, but not least, fällt mir allermeist ein cooler Spruch ein; auch wenn ich ihn nicht immer ausspreche. Bin ja anständig, oder so …

Na jedenfalls mag ich ihn, was das beigefügte PDF zeigen mag. Die Rede hielt ich bei einem  Toastmasters Humor-Wettbewerb. Auch der letzte Beitrag hier war mal eine Toastmasters-Rede. Ich empfehle in Berlin gerne nochmal die Meisterredner.

So bin ich auch nach dem Spiegel-Artikel, der für mich wie eine Bombe wirkte, noch immer FÜR unsere Jungs vom BND und auch für Merkel. Jemand wird Ihnen schon sagen, wessen Steuergelder sie alle bezahlen. Ich finde: Wir brauchen sogar mehr Steuergelder dafür, wenn unsere Leute alleine nicht klar kommen.

Waren übrigens auch unsere Steuergelder, um Produkt- und Know-how-Schutz anwendungsorientiert zu erforschen und zu erproben. Nicht alles, aber ein schöner Haufen Peanuts war es schon.

Bild von mir.

You can do it.

Filed under: Innovationsmanagement,Innovationsmarketing,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:49 am on Montag, April 6, 2015

Sie finden die Nachricht im vorigen Post nicht aggressiv sondern schmeichelhaft?
Dann verbreiten Sie Ihre Ideen auch gerne weltweit. Z.B. via TED.

Schließen Sie Herzen auf, inspirieren Sie Geist und Verstand Ihrer Zuhörer, nutzen Sie Ihre Körperlichkeit. Ungefähr so:

Noch ein Bild vom Osterspaziergang. Der Dank für den TED-Tipp gebührt hier: Corinna Pregla. Ganz liebe Grüße!

TTIP: Mehr Mut bitte.

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 4:38 pm on Donnerstag, Oktober 23, 2014

Nachdem geklärt ist, dass wir keine Chlorhühnchen bekommen wird schon wieder vorbereitet, dass TTIP scheitert. An Schiedsgerichten und Investitionsschutz.
Ja, wir haben in Europa gute Gerichte und gute Erfahrungen mit Gewaltenteilung und mehrstufigen Instanzwegen.

Doch auch Staaten müssen sich an Regeln halten.(Kennen wir schon aus der EU.)
Und wenn es Staaten, also eigentlich der Politik, auffällt, dass es einen Missstand gibt und dieser dann behoben wird, dann ist das ja alles gut und schön, doch enthebt das eben auch nur gegen einen gewissen Preis von zuvor eingegangenen Vereinbarungen.
Genau dies würde dann auch vor übereilten politischen Änderungen ohne alle Folgekosten zu beachten, bewahren. Und hebt Unternehmen, und eben nicht nur Konzerne, sondern alle, egal ob Klein, ob Groß, mit einem Sitz am Ort des Geschehens bzw. die Vereinbarung betreffend, auf Augenhöhe mit der Politik.
Und zur Sache Philip Morris gegen Urugay wüsste ich gern, welche Verträge Urugay zuvor mit Philip Morris schloss. Wenn der Tabakkonzern einfach nur einen Markt sah und investierte, tja, Rahmenbedingungen ändern sich eben. Dafür ist es Marktwirtschaft, Kapitalismus und eben keine Planwirtschaft. Wenn jedoch Verträge geschlossen wurden, wie eben mit Vattenfall hier, dann kostet das eben auch den Staat etwas, sein Wort zu brechen. Ja, auch Lernen ist teuer.

Fallen Sie nicht herein auf Populismus. Wenn klammheimlich schon die Abschussvorbereitungen getroffen wurden. Bringen Sie sich ein in TTIP.
Noch nie waren solche Verhandlungen so offen und transparent.
Auch wenn nicht jeder EU Bürger mit jedem US Bürger am Verhandlungstisch sitzen kann – schon online geht eine ganze Menge. Bequemer geht´s nicht.

Und dem Klein- und Mittelstand rufe ich zu:
Sie werden nicht nur von Ohovens BVMW vertreten, der bei seiner letzten Jahresversammlung gleich Gysi eingeladen hatte (ja, Sie wollten natürlich NUR gucken, schon klar) und demenstprechend schon gegen TTIP wettert. Sondern auch von der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU. Wir wollen TTIP.

Ich habe noch einen Grund mehr:
Ich bin Preußin.
Wir hatte das erste Freundschafts- und Handelsabkommen mit den USA. 1785.
Die Zeit schrieb dazu im April 2001
“Friedrich der Große hatte den Mut, mit den rebellischen Vereinigten Staaten von Amerika, die ihre Unabhängigkeit von den europäischen Mächten erklärt hatten, einen Freundschafts- und Handelsvertrag zu schließen, der zum ersten Mal die Menschenrechte als gültiges Völkerrecht postulierte. George Washington schrieb 1786: Es ist der liberalste Vertrag, der je zwischen zwei unabhängigen Mächten zustande gekommen ist.”

Machen wir es erneut.
Allerdings müssen sich unsere KMU´s die unser Land prägen, an die Geschichte von David gegen Goliath erinnern wenn Ihnen die Zähne klappern vor den US-Konzernen und nicht immer nur Hidden Champions bleiben wollen. Interessiert?

Doch wie es aussieht gehen wir vor lauter Angst mal lieber wieder gleich in den Keller. Gabriel, Ohoven und Konsorten halten Ihnen gewiß das kleine Lichtlein. Selbst Junker traute sich noch nicht an deutliche Worte heran.

Ich ja, wie sie sehen. Und:
Ich mag die Salomonellenbekämpfung der Amerikaner durchaus.
Denn ich finde bekackte Hühnereier, die ach so schön bio sind, einfach nur eklig. Wir bürsten eben nur, die Amis waschen.


Bild von Dieter Schütz/pixelio.de

VDMA

Filed under: Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 10:43 pm on Montag, September 15, 2014

Heute beim Auftakt von “Wir unternehmen was” des VDMA, des Verbandes des deutschen Maschinen und Anlagenbaus.

Eine Woche lang, jetzt, können Sie konkrete Einblicke erhalten in konkretes Tun zum Thema soziale Verantwortung  (genauer: CSR). Schauen Sie doch selbst vorbei. Überall in Deutschland und ganz bestimmt auch in Ihrer Nähe.

Genau das liebe ich so am VDMA:
Wo es sonst zu einem Auftakt nur Worte gibt, wurde und wird hier was gemacht.

Immer dabei: Technik für Menschen. Oft auch groß. Oder schnell. YEAH.

Und zudem auch noch schön. Da passt nicht nur die Tischdeko zum VDMA-Logo (besser: CI) sondern sogar die Blumen:
Strelitzien gabs. Teuer? Egal, Hauptsache schön. Jedenfalls für solch einen Anlass.

Hier das VDMA-CI-passende Bild: Strelitzie von Jörg Kleinschmidt  / pixelio.de

PS: Strelitzien sind benannt nach der Heimat von Königin Charlotte von Großbritannien, zuvor Prinzessin Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz. Sie war die Tante unserer heute noch und auch von mir verehrten preußischen Königin Luise von Mecklenburg-Strelitz.

Menschen und Tiere

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 10:31 pm on Mittwoch, Mai 28, 2014

Mitgefühl ist Nichts ohne konkretes Tun.

Für mich bedeutete dies unter anderem zum Pescetarier, dann Vegetarier, danach Veganer und jetzt zum Frutarier zu werden. Wann immer es geht. Das ist sehr oft.

Ich finde das Gebot “Du sollst nicht töten.” eben immer klarer und eindeutiger.

Und bin selber überrascht, wie einfach nun alles ist.

Kennen Sie das “Brot für Welt”-Plakat mit dem Löffel, den Stäbchen, der Gabel und dem Menümesser?

Frappierend ist doch: Legen Sie das Messer weg (ich brauchte es tatsächlich nur für Fleisch; jetzt reicht mir ein kleines Obst- und Gemüsemesser zur Zubereitung) und das Problem ist gelöst. Heißt ja auch Brot für die Welt.

Produktschutz mal anders

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 9:57 pm on Mittwoch, Mai 28, 2014

Ich habe grad noch vorhin ein Tier geschützt, also Gottes Produkt / Schöpfung.

Eine Taube hatte sich einen Flügel gebrochen und saß ganz jämmerlich im Regen. Tierarzt, Tierrettung, NABU waren so spät nur noch per Anrufbeantworter erreichbar. Da war die Polizei mein und der Taube Freund und Helfer. Danke.

Falls Ihnen auch ein verletztes Tier begegnet und die direkt Zuständigen schon Feierabend haben: Die Feuerwehr ist dafür besser ausgerüstet. Telefon 112.

Mitgefühl unterscheidet nicht nach Mensch und Tier.

Ankündigung

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 10:08 pm on Sonntag, März 30, 2014

Nun sind es nur noch wenige Minuten des Jahres, in dem die Freiheit verkündet wird. Ich wollte ja auch einen Beitrag dazu leisten, doch siehe, ich musste erst selber noch freier werden.

Es wird sicher trotzdem nur ein Essay und kein ganzes Buch – denn ich bin einfach keine Frau vieler Worte.

Statt eines populärwissenschaftliches Buches über meinen geliebten Cat Check® wurde es ja bislang auch nur eine kleine aber feine Broschüre. Damit kann ich mir nicht die Reputation aufbauen, die Bücherschreiber heute so haben, doch ich bin eben wer ich bin.

Wissenschaft

Filed under: Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 9:09 pm on Dienstag, Februar 4, 2014

Gerade so sind wir Deutschen am Korruptions-Vorwurf vorbeigeschrammt und was kommt mir heute in´s Haus? Das neue Wissenschaftsmagazin der Max Planck Gesellschaft unter anderem mit dem Ethnologie-Thema: Ohne Netzwerk kein Geschäft. Wissenschaft ist eben, sich genau bewusst zu machen, was wir immer schon wissen. Wußte mindestens schon Carl Friedrich von Weizsäcker.

Es sind eben nicht die beauftragten und dann seltsamerweise so oft tendenziellen Studien im Sinne des Geldgebers, die Wissenschaft ausmachen. Sondern all die Unermüdlichen, die darüber nicht schlafen können, dass das Alltägliche nur so ein wenig anders ist als die Theorie sagt  und doch genau damit all ihr Unvermögen für die Praxis verursacht. Und dann – weil Suchende immer finden – eine völlig neue Erklärung haben. So ließen Kepler z.B. acht Bogenminuten Differenz zwischen den Berechnungen und den tatsächlichen Planeten und Fixsternen nicht los – das sind noch nicht mal 15 km. Einige Anfeindungen später war dies der Grundstein noch unseres Weltverständnisses, unserer Physik, unserer Technik.

Damit sie Ihres den tatsächlichen und nicht nur gewünschten Verhältnissen anpassen können, forschte ich über Konzerne, Netzwerke und das sinnvolle Verhalten in ihnen. Eigentlich auch nur als Beispiel, was mit einer neuen Theorie und Methode alles möglich ist zu erkennen für die Gegenwart und Zukunft. Auch Vergangenheit, wenn Sie mögen. Dazu habe ich den Cat Check® gemacht. Damit Sie den Moment prüfen können.

Denn die Welt ist zwar kein Ponyhof und doch entscheiden wir in jedem Moment, wie unsere Welt heute, morgen und allezeit ist.

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