Innovation !

Neuerungen erfolgreich umsetzen. Der Blog von Schallnus ! Consulting.

Wozu es Sorge, Furcht und Angst gibt

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 11:47 am on Mittwoch, Juni 5, 2013

Diese drei – Sorge, Furcht und Angst – geben vor, uns zu schützen, doch dabei behindern sie uns nur; entfernen uns von GOTT. Sie sind jedoch zugleich der Grund, nach GOTT zu suchen; doch meist erst, wenn ihr Zugriff am ärgsten ist.
GOTT lässt sich finden, wenn wir ihn suchen. Er ist eben ein eifernder Gott, der gefunden werden will. Und der geliebt werden will von uns. So wie ER uns liebt.
Und so verwandeln sich die Furcht, die Sorge und die Angst – die Folterwerkzeuge der Hölle – letztlich doch in etwas Gutes. Wir erinnern uns: auch Satan ist ein Sohn Gottes. Und Mammon sein Kind. Wen also wollen Sie anbeten/nachjagen/suchen ?

Ja, ich weiß, dass wir momentan wieder Riesenüberschwemmungen haben. Und die Milliardenhilfen schon versprochen sind. ——- Ich jedenfalls konnte immer prima nachdenken beim Putzen und Aufräumen; den Gedankenmüll gleich mit entsorgen.
Siehe, uns wurde sogar offenbart: “Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.” (Bibel, Offenbarung des Johannes 22,14)
Na dann: Herzlich willkommen, Ihr vom Regen und den Fluten Reingewaschenen.


Bild Betonmischer von Manager Magazin

Sorgen usw.

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:29 pm on Dienstag, Juni 4, 2013

Es ist zu unterscheiden:

  • Sorge
  • Furcht
  • Angst

Die Sorge greift unseren Verstand an und gibt vor, in die Zukunft schauen zu können; was aber noch nicht mal der Cat Check® kann sondern nur GOTT.

Die Furcht sitzt im Herzen und nimmt Besitz von unserem Leib – jedenfalls solange wir sie dort wohnen lassen. Rausschmeissen ist hier sogar erwünscht!

Die Angst umklammert unsere Seele und martert sie unablässig; dringt immer weiter in sie vor, besonders, wenn die Furcht und die Sorge ihr den Boden dafür ständig neu bereiten.

Die Aufforderung von Dale Carnegie “Sorge Dich nicht, lebe!” greift also zu kurz.

Machen Sie es richtig, d.h. vollständig, indem Sie alle drei Folterwerkzeuge der Hölle hinter sich lassen. Geht. Approved. Nicht nur von mir. Warum?

Weil Sie nur in dieser Freiheit Gutes tun und geniessen können. Sie glücklich sind statt es nur (immer wieder) werden zu wollen. Denn auch hier gilt: Einmal reicht.

Bild vom Paradies; ähm nein, von Anni Bertrams über pixelio.de

Tag des geistigen Eigentums beim BDI

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 3:12 pm on Montag, April 29, 2013

Herr Grillo zeigte mir am Freitag, was Interessensvertretung heißt.
Herr Stihl zeigte seine Verzweiflung, dass der Verbraucherschutz seit Jahren/Jahrzehnten nicht so recht mitmachen will und warb erneut dafür.
Als ich klatschte, machten tatsächlich noch ein oder zwei andere mit. Doch als ich später nicht als Verbraucherschutzvertreterin kenntlich wurde, war die Verwunderung groß.
Dass jemand etwas für wichtig befindet, ohne dafür bezahlt zu werden, ist nicht mehr vorstellbar heute.

Und die Zeitungen vermitteln uns auch kein anderes Bild.
Doch hier ist eins: Ich.
Und ich hoffe, dass Interessensvertretung nach außen hin anders erscheint als nach innen. Denn auf andere zu schimpfen, die nur offenbar machen, was schief läuft, ändert am Schieflaufen überhaupt nichts. Übrigens: Unternehmen, die nur auf den Werten von Profit basieren, werden keinen Bestand haben. Es geht um Kundennutzen. Damit lässt sich sogar richtig schön Profit machen. Dann bräuchte der BDI vielleicht noch nicht mal mehr seine Anti-Terror-Verglasung und die aus-gewählte Einlade-Politik. Mal gucken, ob ich nächstes Mal noch dabei sein darf. Falls Sie Anregungen brauchen, um morgen schön Profit zu machen: Schreiben Sie mir doch.

Und im Vorfeld des 01. Mai erinnere ich auch gern noch daran, dass wir nur Dank unserer Industrie vergleichsweise gut durch die Krise kamen und weiter kommen. Dem BDI gebühren also Blumensträuße und Dankesbriefe! Und die ein oder andere Anregung wie meine kann ja dabei sein. Denn nur gemeinsam können wir es noch besser machen. Statt gegeneinander ist also MITeinander angesagt.

Bild von Peter Wiegel über pixelio.de

Heute

Filed under: Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 6:53 pm on Mittwoch, April 24, 2013

Statt zum Innovations-Auftakt zu gehen hab ich Ihnen mal meine Produktschutz-Seite überarbeitet. Nachdem nun lange Zeit da stand, was wir heute darunter verstehen, gibt´s jetzt mehr davon zu lesen, was ich dabei mache für Sie.

Am Freitag können Sie mich dann persönlich sehen beim Tag des geistigen Eigentums beim BDI in Berlin. Schon fünf Jahre her, dass ich dort zum ersten Mal war. Mal schauen, was diesmal passiert. Tipp: Meine Haare sind heute länger .)


Bild von Manager Magazin; eine der nun nicht mehr deutschen sondern chinesischen Unternehmen. Weil wir viel zu lange brauchten, um mal endlich was zu machen zum Schutz unseres Eigentums. Siehe Blogeintrag von vor fünf Jahren.

Osternachlese

Filed under: Innovationsmanagement,Innovationsmarketing,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 11:51 pm on Montag, April 8, 2013

Was war Ihr schönstes Ostergeschenk?
Meins war die Einladung vom VDMA zur Jahreshauptversammlung unter dem Motto: Technik für Menschen. Warum mich das so freute? Siehe Vorschlag vom 20.Dezember: 5.0 Produktion für den Menschen.

Das große Wort “Produktion” wäre für den VDMA allein etwas zuviel. Also, wann machen Sie mit?

Wie das z.B. für eines der Themen, die mir wichtig sind, Produktschutz (heute sogar MIT dem Kunden) konkret gehen kann, zeigen wir mal wieder auf der Hannover Messe. Hier genau. Ich bin am Mittwoch auch da.

Und dass mein nächstes Lieblingsthema, der Schutz unserer Meere (durchaus mit Technik ;D ), auch immer populärer wird, finde ich richtig klasse.
Hui – es gibt viel zu tun. Bis spät in die Nacht. Schlafen Sie gut!

Ach so: Das Buch von John Cowper Powys war ja ganz nett zu lesen und bot sogar den einen oder anderen Aha-Effekt; nur leider endete es mal wieder im Egoismus. Und dabei gab es durchaus andere Anklänge hier und da – doch das reicht eben nicht, um glücklich zu sein. Naja, mir jedenfalls nicht. Also hab ichs wieder weitergegeben; durchaus mit Empfehlung wegen der Aha-Effekte.
In Kürze: Ja, Männer und Frauen sollte man einfach so lassen wie sie sind und Mutter-Tochter-Beziehungen sind eben besonders. Nicht zu verstehen für Männer. Nur Töchter sollten wissen, dass sie vor Mama sogar ab und an fliehen müssen, während sich der Bruder und Sohn ruhig mal ordentlich bemuttern lassen kann.

Und nun komm ich doch nicht umhin, Ihnen meine größte Erkenntnis dieses Osterfestes mitzuteilen: Wo wir doch als Männer und Frauen geschaffen sind und SEIN Sohn Jesus die Schlüssel des Todes und der Hölle hält – wer glauben Sie wohl, hält die Schlüssel des Lebens und des Paradieses? … Na eben.

Bild von Peter Smola über pixelio.de

Vor Ostern

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 8:07 pm on Dienstag, März 26, 2013

Im letzten Jahr musste ich ja leider feststellen, dass kaum jemand glücklich ist. Eintrag mit meiner Empfehlung war ja hier.
Heute fand ich das Buch “Die Kunst des Glücklichseins” von John Cowper Powys – für mich als Boockcrosserin eine besondere Freude. Damit Sie verstehen was ich meine wollte ich gerade verlinken; und siehe da: bislang lege ich Bücher einfach nur im öffentlichen Raum aus, ohne dass ich sehen könnte, wohin ihre Reise nach mir geht. Ab jetzt kann ich ja mal sowas wie Track&Tracing machen – das, was auch Unternehmen machen sollten um nicht auch vermeintliche Bioeier, günstiges “Rindfleisch” —WIAH— usw. usf. zu verarbeiten. Siehe www.bookcrossing.de

Wenns Neuigkeiten zum Thema “wie geht Glück verdammt nochmal” gibt in diesem Buch aus 2002 schreib ich´s Ihnen gern.

Was gibts sonst neues Spannendes?

Chinesische Kunden fühlen sich beim Service von VW und Apple benachteiligt. Riesen Show. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
>>Apple hat eines des best funktionierenden Managements zum Schutz ihres geistigen Eigentums und VW tat sich auch hervor mit ihren Kampagnen wieviel VW noch im VW ist, wenn es die Ersatzteile nicht mehr sind. Doch wovor Angst haben, wo China gerade sogar seine Vorzeigebranche Solar fallen lässt. Zumindest den weltgrößten Solarpanelhersteller Suntech. Nur zur Erinnerung: Voriges Jahr war das noch unser QCells. Meine Recherche, warum nun mal wieder viele Arbeitsplätze verloren gingen, ergab damals viel Düsteres hinter den vielen Nachrichten.

Zeit also für mehr Licht und mehr Transparenz. Den ersten Aufreger über Produkte, die kaum länger halten als die Garantiezeit gabs ja nun auch schon in der Tagespresse. Und ich erlebe Kulanz immer ganz großartig während der Garantiezeit. Danach bin ich offenbar nicht mehr von dieser Welt; nur lästig.

Doch ich verrate Ihnen was: Ich bin eh´nicht von dieser Welt und deshalb immer ein Wunder. Gestern. Heute. Morgen.

Und gestern beim Comedy Abend im Scandic Hotel habe ich wieder bestätigt bekommen: Für Männer sind wir Frauen sowieso absolut unverständliche Rätsel. Doch noch größer ist das Wunder von Ostern. Ich wünsche Ihnen, dass Sie dieses Jahr an Ostern wenigstens soviel lachen können wie ich gestern abend.
Vielen Dank Ingmar Stadelmann und Comedians.

So, heute doch nochmal ein Naturbild. Mag ich schließlich auch. Und Technik.

Bild von Grace Winter über pixelio.de

China macht Angst.

Filed under: Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 11:26 pm on Montag, Februar 18, 2013

heute im Focus.

Was Sie tun können, zeigte heute z.B. der Anwendertag Produktpiraterie beim VDMA. Dieses Jahr sah mein Aussteller-Tisch noch besser aus als im letzten Jahr. Auch Dank Alex. Grüße! Danke auch für den Hinweis.

Berliner

Filed under: Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:29 pm on Donnerstag, Februar 7, 2013

Als Berlinerin und Hertha-Fan hab ich ja Einiges auszuhalten. Besonders wenns um Neues geht und dann auch noch Wirtschaft. Haha – jaja.

Na wenigstens sind wir nicht so unfreundlich wie uns nachgesagt wird und sogar schon plakatiert wurde. Ich jedenfalls kenne nur herzlich gute Berlinerinnen und Berliner. Als unfreundlich, unverschämt und arrogant erlebe ich zumindest immer nur Zugezogene oder Durchreisende. Wahrscheinlich weil sie glauben, sich hier alles erlauben zu können. Tja, wir sind halt so tolerant, dass wir selbst dafür Verständnis haben. Noch.

Nur ich nicht mehr. Sorry.

Bild von Karina Sturm über pixelio.de

Feuerwehreinsatz

Filed under: Innovationsmanagement,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 8:38 pm on Sonntag, Dezember 23, 2012

Leider gibt es immer wieder Menschen die ausgerechnet kurz Weihnachten die Hoffnung verlieren. So dass wir anderen den schnell eingerichteten Ersatzverkehr statt der U-Bahn nehmen müssen. Mit dem Hinweis, der hier die Überschrift ist.

Rettung aussichtslos hörten wir dieses Jahr auch oft zu Griechenland; dabei geht es nur um Geld. Verstehen wir die Zahlungen doch einfach als nachträgliche Vergütung dafür, was wir dem antiken Griechenland alles verdanken. Die aktuelle Schinkelausstellung hier im Kulturforum zeigt´s mal wieder ganz deutlich. Und im Geiste der Weihnacht wird ebenso klar, dass wir auch das andere uns oftmals so unliebsame Gebiet nicht loswerden. Noch nicht mal mit Geld.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch ohne Geld und mit all Ihren anderen Sorgen weiter hoffen können, selbst wenn es morgen noch keine groß sichtbare Erlösung geben sollte. Dass die Welt nun doch weiter besteht ist zumindest Ausdruck dafür, dass GOTT noch hofft.

ER wartet auf unser Tun. In seinem Sinn. Unser Vorbild dafür feiern wir morgen.

Frohe Weihnachten !

Bild von Wolfgang Dirscherl über pixelio.de

 

Deutschland – Ein Wintermärchen 4.0

Filed under: Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 9:54 pm on Donnerstag, Dezember 20, 2012

Info zum Titel:
Original von Heinrich Heine
2.0 hinlänglich bekannt
3.0 steht für den Maschinenbau plus Web
4.0 steht für intelligente, vernetzte Produktion

Der Maschinenbau konnte zugewinnen, nur die Konkurrenz aus Asien wird immer mehr. Klingt gut. So richtig nach Wettbewerb im globalen Dorf. Ist es aber nicht, denn es wird unfair gespielt. Meine Recherche zum Fall Q Cells zeigte, dass die Frontlinien dabei offenbar anders verlaufen als zwischen Staaten und es manchmal wohl auch einfach nur darauf ankommt, dass Einer oder Zwei Recht behalten konnten. Zum Schaden Vieler wenn am Ende stimmt: Produktion in Deutschland lohnt sich nicht. Mehr Details gibts nur auf persönliche Anfrage.

Und die Politik? Tut wenig bis nichts wenn wir mal die kleinkarierte Klientelpolitik abziehen. Was also können wir als Verbraucher tun? Bislang auch wenig bis nichts, denn mühsame Informationssammlung zu jedem Produkt oder auch nur jeder relevanten Produktgruppe ist bislang ein Vollzeitjob. Trotz Internet.

Wir können also weiter mit bangen Herzen auf die Entwicklungen schauen und jeden Minierfolg als Beruhigungspille nutzen – oder aber wir gehen die Herausforderungen von Grund auf an. Intelligent vernetzte Produktion wird da nicht reichen, auch wenn es ein wichtiger Schritt ist auf dem Weg zu
5.0 Produktion für den Menschen.
So jedenfalls mein Vorschlag. Ich hab jede Menge Ideen dazu und Sie sicher auch.

Dies also ist mein Apfelbäumchen am Tag vor dem Weltuntergang. Wäre schön, es doch noch blühen zu sehen. Beim Wachstum helfen will meine neue Broschüre “Die quantitative Gestaltanalyse. Einfach das Richtige tun.” Auch auf Anfrage erhältlich.

Denn mögen zwar Andere das Ende des Wachstums ausrufen – nachdem meine Rose in diesem Jahr wegen eines zu kleinen Topfes (wie ich hinterher feststellte) einging weiß ich: das Ende des Wachstums ist Tod; nicht einfach nur Stillstand. Nur wird es jetzt eben mehr um qualitatives denn um quantitatives Wachstum gehen.

Damit ist auch klar: Deutschland ist erwachsen geworden. Nehmen wir also statt unserer Ängste unsere Verantwortung wahr. Wir sind Deutschland.  Und “Wisset, dass die Deutschen freie Leute sind.” (Prager Freiheitsbrief, ca. 1176).
Mit solchen ist alles möglich.

Bild von Lupo über pixelio.de

 

Nächste Seite »