Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Kooperationen

Filed under: Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 8:05 pm on Dienstag, November 8, 2011

Damit Ihre gelingen gibts den Leitfaden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Ja, der ist auch für Sie gedacht, liebe kleine und mittlere Unternehmen. Gerade für Sie.
Und damit Sie dann dem Rat folgen können besonders wenns um Innovationen geht zuvor doch bitte unbedingt eine Vetraulichkeitsvereinbarung zu treffen, auch diese als Muster anbei. Erstellt von RA Wolfgang Schwemmer und mir für das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Muss da auch irgendwo rumschwirren. Eine volljuristische Musterversion gibts auch, falls Sie Monate Zeit haben um sich mit ihrem künftigen Kooperationspartner über Worte zu streiten.

Ach so, Sie brauchen noch einen Kooperationspartner. Finden Sie ihn doch hier in Deutschland Dank des IHK-Service und weltweit mit der Außenhandelskammer. Viel Erfolg.

Und ich krieg Dank meiner Partner Hinweise auf eine Veranstaltung, die ich selbst initiert habe. Was für ein Spaß!
Loten Sie Kooperationsmöglichkeiten gegen Piraterie aus

Das Kooperationsforum für Wissens- und Technologietransfer in Berlin richtet seinen Fokus im November auf technische Schutzmaßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten gegen Produkt- und Markenpiraterie. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft geben einen Überblick über aktuelle technische Schutzkonzepte anhand von vielfältigen Praxisbeispielen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, mit den Referenten über wirtschaftliche Konzepte und innovative Strategien im Piraterieschutz zu diskutieren. Das Forum wird von der Technologiestiftung Berlin Innovationsagentur veranstaltet und findet am 24. November in Berlin statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.”
Danke Anti Piracy Analyst, Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH.

Bild von Andrena über pixelio.de

Gründen mit Komponenten

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 2:29 pm on Donnerstag, Oktober 27, 2011

… ist schon nix Neues mehr. Zumindest bei Produkten. Mit RatioDrink startend, hochfliegend mit RedBull und damit Sie dann trotzdem noch erreichbar sind gibts das ebuero, den Mitbewerber Smile oder gleich das indische Callcenter. Oder sie bleiben noch ein wenig oben und nutzen Skype. Hoffentlich brauchen Sie nie das Inkassobüro oder Erklärungen für Ihre Bank warum es notwendig ist, sie weiter zu stützen obwohl sie im Gegensatz zu denen noch nicht systemrelevant sind.

Im Dienstleistungsbereich gibts auch Gründen mit Komponenten, da nennen wir das heute gerne Expertennetzwerke. Und immer gehts darum, zusammen-zubringen was einzeln gut ist, damit gemeinsam was richtig Tolles daraus wird. Das nützt dem Einzelnen durch Risikobegrenzung und über den Nutzen uns allen.

Beispiele hier und zum finden Ihrer Komponenten gibts z.B. die Komponentenliste.

Und was mache ich? Ich biete Wissenschaft im Dienste von Erfindungen und Entscheidungen und gründe gerade mit weiteren Komponenten / Experten. Damit wir wieder innovativer sein können und Arbeitsplätze hier erhalten und schaffen statt sie immer nur nach Asien entschwinden zu sehen.

Bild diesmal von mir. Nein, das bin nicht ich, auch wenn ich immer öfter für Wonder Woman gehalten werde. Ich habs nur aufgenommen vor einiger Zeit am MACCosmetics-Stand im KaDeWe. Denn sie ist natürlich ein Vorbild von mir. Klar.

und schon da

Filed under: Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 2:15 pm on Donnerstag, Oktober 6, 2011

.. der neue Termin für den Workshop Schutz geistigen Eigentums:
18. November. Danke Frau Schwiebs. Grüße!

Ich für Sie

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:40 pm on Donnerstag, Oktober 6, 2011

… wenn Sie Unternehmer, Innovationsmanager, Changemanager, IP-Verantwortlicher, Führungskraft,  Produktschutzverantwortlicher, Produktverantwortlicher, Produktmanager, Produktentwickler sind:

am 28.10. mach ich einen Workshop Changemanagement für mehr Innovationen und am 04.11. mach ich einen Workshop Open Innovation.
Jeweils an der Hochschule für Technik und Wirtschaft.

Nur den Workshop zum Schutz geistigen Eigentums muss ich leider verschieben. Neuer Termin folgt.

Bild von Karl-Heinz Liebisch über www.pixelio.de

13. August 2011: FREI

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 7:38 pm on Freitag, August 12, 2011

Überwinden wir auch die restlichen Mauern!
Zwischen Ländern, zwischen Menschen, in den Köpfen.
Seien wir gemeinsam frei.

Eine Aktion von Caro Kunde, Christian Paschen und mir.
Weil ohne Freiheit nur ein stumpfer Geist übrigbleibt.
Nutzen Sie Ihren! Am besten mit Verantwortung für Sich selbst und für Andere.

Hier mehr Songs von Caro Kunde
Eigene Texte. Eigene Musik. Rozzpop aus Berlin http://induvidu.de

Mathe !

Filed under: Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 2:42 pm on Donnerstag, Juli 28, 2011

Komisch, dass sich Leute heute immer wieder wundern, dass ich mich für Mathe und Physik begeistere. Dabei war Philosophie und Naturwissenschaft immer eins und die Physik und damit auch Mathe seit Jahrtausenden die Leitwissenschaft.

Doch gehen wir mal heute nicht ganz so weit zurück und erfreuen uns nur an Galileo Galilei: “Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, dem Universum, das unserem Blick ständig offen liegt. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum.” 1623

Und was fällt uns dabei auf: Ja, Männer sind Entdecker. Sie erkunden gerne Mathe, die unendlichen Weiten des Weltraums und noch lieber uns, die kompliziertesten Rätsel dieser Erde. Nur für sie natürlich; wir finden uns ja so simpel, dass wir manchmal schwieriger sein wollen. Warum also diese Mathephobie? Faszinierend.


Bild von Petra K. über www.pixelio.de

China

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 12:04 am on Montag, Juli 4, 2011

… wo wir jetzt die fetten Verträge unter Dach und Fach haben, bitte dran denken: China hat die ausgefeilteste Kunst der Täuschung: Die 36 Strategeme in: Das geheime Buch der Kriegskunst. Aus der Ming-Zeit (1368 – 1644)

  1. Den Himmel/Kaiser täuschend das Meer überqueren
  2. Wie belagern um Zaoh zu retten
  3. Mit dem Messer eines Anderen töten
  4. ausgeruht dem erschöpften Feind erwarten
  5. eine Feuersbrunst für einen Raub ausnützen
  6. im Osten lärmen, im Westen angreifen
  7. aus einem Nichts etwas erzeugen
  8. sichtbar die Holzstege instandsetzen, insgeheim aber nach Chencang marschieren
  9. die Feuersbrunst am anderen Ufer beobachten
  10. hinter dem Lächeln den Dolch verbergen
  11. den Pflaumenbaum anstelle des Pfirsichbaums verdorren lassen
  12. mit leichter Hand das Schaf wegführen
  13. auf das Gras schlagen, um die Schlangen aufzuscheuchen
  14. für die Rückkehr der Seele einen Leichnahm ausleihen
  15. den Tiger vom Berg in die Ebene locken
  16. will man etwas fangen muss man es zunächst loslassen
  17. einen Backstein hinwerfen, um einen Jadestein zu erlangen
  18. will man eine Räuberbande unschädlich machen muss man deren Anführer fangen
  19. unter dem Kessel das Brennholz wegziehen
  20. das Wasser trüben, um die Fische zu fangen
  21. die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle
  22. die Türe schließen, um den Dieb zu fangen
  23. sich mit einem fernen Feind verbünden, um einen nahen Feind anzugreifen
  24. einen Weg für einen Angriff gegen Guo ausleihen
  25. die Tragbalken stehlen, um die Stützbalken auszutauschen
  26. die Akazie scheltend auf den Maulbeerbaum zeigen
  27. Verrücktheit mimen ohne das Gesicht zu verlieren
  28. auf das Dach locken, um dann die Leiter wegzuziehen
  29. einen Baum mit Blumen schmücken
  30. die Rolle des Gastes in die des Gastgebers umkehren
  31. das Strategem der schönen Frau
  32. das Strategem der leeren Stadt
  33. Geheimagenten-Strategem / Strategem des Zwietrachtsäens
  34. das Strategem des leidenden Fleisches
  35. das Verkettungs-Strategem / die Strategem-Verkettung
  36. Weglaufen ist das Beste

Sie gliedern sich in sieben Grundkategorien von Strategemen:

  1. Simulationsstrategeme – Vorspiegelung nicht vorhandener Wirklichkeit z.B. 7, 27, 29
  2. Dissimulationsstrategeme – Verbergen vorhandener Wirklichkeit zu.B. 1, 6, 8, 10
  3. Informationsstrategeme – (V)Ermittlung bzw. Enthüllung einer unbekannten Wirklichkeit z.B. 13, 16
  4. Ausmünzungsstrategeme – geistesgegenwärtige Ausnützen einer aktiv herbeigeführten, sich ohne Zutun vorübergehend ergebenden oder sonst vorhandenen günstigen Konstellationen z.B. 2, 4, 5, 9, 12, 18, 19, 20
  5. Fluchtstrategeme – man entzieht sich einer präkeren Wirklichkeit z.B. 11, 21, 36
  6. Hybride Strategeme – ausführen einer Handlung, die sich simultan Strategemen unterschiedlicher Grundkategorien zuordnen lassen. So geht jede Dissimulation mit einer Simulation einher
  7. Strategemverkettung – Anwendung von zwei oder mehr Strategemen, meist hintereinander, um ein Ziel zu erreichen

und können eingeteilt werden in die Hauptklassen

  1. Täuschungsstrategeme (Grundkategorien 1 und 2)
  2. Präsenzstrategeme (Grundkategorien 3, 4 und 5)
  3. Strategemmix (Grundkategorien 6 und 7)

Ja, ich mag China. Besonders die Pop Musik und New Asia Cinema. Doch heute geht mein Gruß an die Vereinigten Staaten von Amerika. God bless you!

Spät

Filed under: Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 11:23 pm on Samstag, Juni 25, 2011

… bin auch ich manchmal.
Das Angekündigte vom Tag des geistigen Eigentums in Berlin harrt noch immer des Schreibens, dafür gibts am 06. schon den Tag der gewerblichen Schutzrechte in Stuttgart. Und erst jetzt kenne ich den Film Banlieue 13 – Ultimatum von 2009. Das die Franzosen uns immer mal wieder tolle Filme schenken wissen wir ja, aber der jetzt war genau meiner. Ich bin natürlich der gute Bulle. Nur leider haben wir grad nicht so einen guten Präsidenten. Muss mich da leider dem Artikel von Alexander Gauland in der Welt vom 24. anschließen. Wie auch andere meiner Partei. Ohne die hätte ich den Artikel gar nicht gelesen. Danke. Und ich werd Dank Caro Kunde (Macherin & Sängerin von FREI) auch noch fit – mit Tanz Dich Knackig TaDiKna. Dienstag 18 Uhr. Damit mein Vergleich mit dem guten Bullen noch mehr hinhaut.

Auch was anderes hätte ich ohne andere nicht gesehen: die Open Knowledge Konferenz am 30.06. und 01.07. Jetzt reinschauen lohnt sich – es gibt schon die Pre Ocon Days.

Muss Offenheit ja nur noch mit dem Schutz geistigen Eigentums ausbalanciert werden. Jedenfalls für alle, die selber auch was von Ihren Ideen haben möchten. Ganz egal ob Geld oder Ruhm. Na – kriegen wir schon hin. Grüße ans Universum.


Bild von Lothar Wandter über pixelio.de

Strategie mit Radar und Briefing

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:19 am on Mittwoch, März 16, 2011

empfiehlt uns der aktuelle HBM in zwei Artikeln:

Die Handelshochschule Leipzig hat mit Roland Berger Strategie Consultants eine Methode gefunden um Blind Spots und Weak Signals zu finden (S. 57 ff.): Befragung ausgewählter externer und interner Steakholder und Vergleich der Anworten a´ la “Was glauben Sie wird in fünf Jahren einen wichtigen Einfluss haben? Bewerten Sie bitte auf einer Skala von 1 bis 10.” Ein Spinnennetzdiagramm sieht schön wichtig und richtig aus. Und innovativ heißt diese Methode auch noch.

Warum dieses Wörter an die Wand werfen vier Wochen in der Auswertung dauern soll ist mir ein Rätsel. Fragen Sie besser noch, warum die Einschätzungen so sind, denn dann finden Sie sogar das Signal, nach dem Sie handeln sollten.

Lieber ist mir das Strategiebriefing, eine beim Militär bewährte Methode der Teambesprechung. Ja, Sie müssen dabei ständig nachfragen und überprüfen. Doch eins nach dem anderen (zitiert nach Stephen Bungay, S. 42 ff.):

  1. Starten Sie damit, die Absicht klar zu formulieren: Was und Warum
  2. Prüfen Sie die äußeren Umstände
  3. Bestimmen Sie die wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung
  4. Definieren Sie Aufgaben
  5. Bestimmen Sie Grenzen und Rahmenbedingungen des Handlungsspielraums der Mitarbeiter.

Seien Sie bitte ein guter Heer-/nein sorry, Unternehmensführer und prüfen Sie schon zuvor die externen und internen Umstände, bevor Sie Ihren Mitarbeitern auf diese Weise die Umsetzung Ihrer hochfliegenden Pläne ermöglichen. Jeden Tag.

Möge Japan jetzt viele gute Führer finden.

Bild vpn Bamby über www.pixelio.de

Frauen

Filed under: Change Management,Wissensmanagement — Dr. Ricarda Schallnus at 9:27 pm on Montag, März 7, 2011

… dürfen Sie morgen mal wieder besonders ehren. Ja, ich weiß, dass tun Sie sonst auch. Und doch ist da noch was zu tun, denn ja, wir beschweren uns noch immer über Ungerechtigkeit. Meckern genügt nicht, es gilt konkret was zu wollen. Was das so war und ist hab ich Ihnen mal zusammengestellt auf einer DIN A3 Seite.

Und siehe da: Frauenbewegung hat nichts mit links oder rechts zu tun, sondern eben einfach nur mit Ungerechtigkeit. Zu CDU-Zeiten wurde sogar einiges mehr überwunden als anderswann. Für mich kein Wunder (erklärt sich im Anschauen).

Dabei pack ich Ihnen noch die Richtlinien der Deutschen Unesco Kommision für einen nicht sexistischen Sprachgebrauch mit vielen Beispielen. Binnen-I ade.
Denn in der aktuellen Frauenbewegung meinen wirs auch gut mit den Männern.

Bild von Konstantin Gastmann über pixelio.de

PS: Das Schaubild fertigte ich auf Anregung von Frank, der es gut mit mir meint. Vielen Dank dafür und herzliche Grüße in die Gegend, die heute mehr feiert als wir.

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