Innovation !

Ideen ermöglichen, umsetzen, erfolgreich machen – eine Idee mehr

Trends & Termine

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:25 pm on Montag, Oktober 17, 2011

Die Leitveranstaltung für Innovationsmanagement findet auch dieses Jahr wieder in München statt am 21. und 22. November. Danke für den Tipp Dirk Loop ! Mit dabei diesmal: Open Innovation.
Das Thema wovor mein Open Moon Team dann doch zuviel Angst hatte, obwohl wir sogar zum Open Innovation Handbuch beitrugen. Doch bislang gehen in den Unternehmen hier noch die Rollläden runter. Dabei gibts genügend Vorbilder. Und dem Klau des geistigen Eigentums lässt sich selbst dabei ein Riegel vorschieben.

Egal ob mit oder ohne Open Innovation – wie Sie Produktpiraterie verhindern statt sie nur per RFID und mit Hilfe Ihrer Anwälte verfolgen zu können , zeigt Ihnen die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH am Donnerstag, den 24. November von 16 bis 18:30 Uhr. Noch ist es so frisch eingetütet, dass es etwas dauert bis Sie es dort sehen können. Anmeldung solange auch gern über mich.
Ob die IHK Berlin beim jetzigen Monat der Unternehmenssicherheit auch noch vorbeugenden Produktschutz über IT-Sicherheit hinaus aufnimmt schauen wir mal.

Ebenso, ob es weiterhin eine positive Wirkung auf die Börsennotierung hat, wenn ein Unternehmen nach China geht. Schließlich vermag es dort aus politischem Kalkül bestenfalls eine schwarze Null zu schreiben  und verliert dafür mehr Know-how und Geld als jemals gedacht. Das ist für China großartig – herzlichen Glückwunsch! Nur bitte versteht, dass wir uns das auch nicht leisten können.
Denn selbst wenn wir uns tatsächlich freiwillig einschränken sollten, wollen wir auch morgen noch gut leben. Schön, dass wir wieder merken, wovon eigentlich: Echter Wertschöpfung. Aufgrund von Innovationen und schlicht und einfach Arbeit. Auch an der Wall Street. Vielleicht brauchen die Leute dort tatsächlich den Weckruf von Occopancy Wall Street. Nur rückwärts gehts nicht mehr. Es braucht mehr als nur Protest. Wir brauchen Wege in die Zukunft. Auf der Grundlage dessen, wie der Mensch eben ist. Der Eine ein bisschen mehr so, der Andere ein bisschen mehr so. Aber Engel sind wir alle nicht. Neue Ideen bitte!

Ideen, womit Sie Ihr Unternehmen in die Zukunft führen können, gibts z.B. bei Trends der Zukunft.

Doch damit Ihre Idee auch wirkt schauen Sie bitte erst genau hin. Bei sich, Ihrem Unternehmen, bei Anderen. Zum Übersicht behalten gibts mein Hilfsmittel. Es hat eine Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. Falls Sie allein nicht weiterkommen – Ich bin für Sie da. Gern!

Bild von Tim Caspary über pixelio.de

Zuversicht !

Filed under: Change Management,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 6:23 pm on Montag, August 8, 2011

… ruft uns Gabor Steingart vom Handelblatt heute zu. Zweieinhalb Milliarden Wertverlust in einer Woche sind schlimm, jedoch nicht das Ende. Zumal die beste Zeit noch kommt, weil:

  1. trotz Konjunktuschwäche das globale Wchstum wohl bei 4,4 Prozent liegen wird dieses Jahr
  2. China, Indien, Russland wachsen wachsen wachsen, andere Nationen auch, und damit der kleine Abstieg unserer heißgeliebten Staaten locker kompensiert wird
  3. unsere heißgeliebten Staaten zwar ungewohnt schwach sind, nicht jedoch deren Unternehmen, die zudem innovativ wie eh und je sind.
  4. auch die US-Bürger mehr verdienen als alle anderen. Daraus Steuereinnahmen zu machen wäre der Clou. Noch mehr, wenn sie uns vormachten, dass mit einheitlich niedrigem Satz für alle ohne Ausnahmen und Schlupflöcher mehr hereinkommt als mit dem ewigen Geschrei, Reiche mehr zu besteuern. Ben Carson z.B. hat da so einige Ideen, die er bereits mit den richtigen Leuten besprochen hat und auch Ihnen in seinem Buch mitteilt: Das Ziel heißt Leben. S. 282 ff.
  5. die jetzige Krise nur die Geburtswehen der Vereinigten Staaten von Europa sind und
  6. wir uns in der permanten industriellen Revolution befinden.  Globale Wertschöpfungsketten, weltweite F&E Budgets von 1,2 Billionen Dollar und täglich neue asiatische Heerscharen gut Ausgebildeter halten uns alle auf Trab. Auch um unsere eigenes geistiges Eigentum zu schützen statt ihm plötzlich hinterher rennen zu müssen. Auch heute Handelsblatt, nur etwas weiter hinten.

Gabor Steingart schließt mit dem Zitat von Ludwig Feuerbach: “Nur für die Erbärmlichen ist die Welt erbärmlich, nur für die Leeren leer.” Und ich hiermit:

Jesus Christus spricht: “Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben.”

Wer nicht wirbt …

Filed under: Innovationsmanagement,Innovationsmarketing,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 9:12 pm on Dienstag, Juli 5, 2011

… der stirbt. Da ich darauf ebensowenig Lust habe wie Sie, hier mein Flyer für eines meiner Angebote: Produktschutz. Wie Sie mehr Innovationen hinkriegen, dafür hab ich auch Angebote. Nachdem nun selbst die EU Innovation als Top-Thema ausgerufen hat, können wir uns ja mal endlich wieder darauf besinnen, dass wir das Land der Erfinder und Techniker sind. Das Land der Ideen. Hallo Stuttgart, grad Pokalsieger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

Gern werbe ich auch für das neue Onlinemagazin des F.A.Z.-Instituts Zukunftsmanager. Am 15. Juli gehts los. Wenn Sie sich melden unter innovationsmanager@faz-institut.de

Nur der Auftakt zum Innovationsgipfel war für mich und andere zu ermüdend heute. Sind ja auch noch drei Monate Zeit bis zum echten Gipfel in München.


Bild von Multipla über pixelio.de

Strategie mit Radar und Briefing

Filed under: Change Management,Innovationsmanagement,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:19 am on Mittwoch, März 16, 2011

empfiehlt uns der aktuelle HBM in zwei Artikeln:

Die Handelshochschule Leipzig hat mit Roland Berger Strategie Consultants eine Methode gefunden um Blind Spots und Weak Signals zu finden (S. 57 ff.): Befragung ausgewählter externer und interner Steakholder und Vergleich der Anworten a´ la “Was glauben Sie wird in fünf Jahren einen wichtigen Einfluss haben? Bewerten Sie bitte auf einer Skala von 1 bis 10.” Ein Spinnennetzdiagramm sieht schön wichtig und richtig aus. Und innovativ heißt diese Methode auch noch.

Warum dieses Wörter an die Wand werfen vier Wochen in der Auswertung dauern soll ist mir ein Rätsel. Fragen Sie besser noch, warum die Einschätzungen so sind, denn dann finden Sie sogar das Signal, nach dem Sie handeln sollten.

Lieber ist mir das Strategiebriefing, eine beim Militär bewährte Methode der Teambesprechung. Ja, Sie müssen dabei ständig nachfragen und überprüfen. Doch eins nach dem anderen (zitiert nach Stephen Bungay, S. 42 ff.):

  1. Starten Sie damit, die Absicht klar zu formulieren: Was und Warum
  2. Prüfen Sie die äußeren Umstände
  3. Bestimmen Sie die wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung
  4. Definieren Sie Aufgaben
  5. Bestimmen Sie Grenzen und Rahmenbedingungen des Handlungsspielraums der Mitarbeiter.

Seien Sie bitte ein guter Heer-/nein sorry, Unternehmensführer und prüfen Sie schon zuvor die externen und internen Umstände, bevor Sie Ihren Mitarbeitern auf diese Weise die Umsetzung Ihrer hochfliegenden Pläne ermöglichen. Jeden Tag.

Möge Japan jetzt viele gute Führer finden.

Bild vpn Bamby über www.pixelio.de

Vom Finden

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 7:50 am on Mittwoch, November 17, 2010

Gehören sie auch zu den Vielen, die suchen? Suchen Sie nach etwas im Leben und wissen oft selbst nicht genau, wonach sie denn so eigentlich suchen?

Verbringen Sie nicht weitere Jahre damit, zu suchen – und dafür ganz jetzt eingeklemmt zu sein in der Realität! Können Sie sich vorstellen, dass es viel, viel, viel besser ist, zu wissen, dass man gefunden hat? Ja? Doch woran merken Sie das?

Ganz einfach: An Ihrem springenden Herzen. Das so hoch springt, dass Sie manchmal – und ich verspreche: immer öfter – selbst hinterher springen müssen.

Denn Sie brauchen ihr Herz zwischen ihren Händen, mit denen Sie all das tun müssen, was Ihnen ihr Herz sagt. Vertrauen Sie ihm und lassen Sie nicht mehr Ihren Kopf entscheiden, denn dann lassen Sie den ganz schnell wieder hängen.
Sie wollten doch nicht mehr nur das Grau des Bodens anstarren.

Und bitte nicht missverstehen: Ihr Herz sind nicht all ihre schnell wechselnden Gefühle und kleinen Befindlichkeiten, heute so, morgen so und in fünf Minuten wieder anders. Ihr Herz sind die Gefühle, die Ihnen treu sind. Wenns Angst ist – die vergeht, wenn Sie sie einfach weiter angucken. Sagen Sie doch mal Hallo zu Ihrer Angst! So wird sie sogar zum Wegweiser zu ihrem Herzen.

Und all diejenigen, die gefunden haben, erkennen sich an Ihren leuchtenden Augen. Deshalb ist unsere Begrüßung auch immer so herzlich. Ganz egal wo.

Bild von Rita Ko?hler über pixelio.de

Berlin !

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:35 pm on Dienstag, April 20, 2010

500 000 neue Arbeitsplätze sieht McKinsey in der Hauptstadt, wenn denn neue Wachstumskerne entstehen. Wenn Politik und Wirtschaft die richtigen Weichen stellen, kann Berlin “eine internationale Modellstadt für neue Entwicklungen werden.” So Katrin Suder, Leiterin des Berliner Büros. Nach Gesprächen mit 150 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu erwarten in den Bereichen:

  • Gesundheit,
  • Tourismus
  • Elekromobilität
  • Informations- und Kommunikationswirtschaft

Was alle übersahen:

Berlin kann inzwischen mit zwei offiziellen Teams des Google Lunar X Prize aufwarten. Wegbereiter der privaten Weltraumwirtschaft ohne Wenn und Aber.

Die Steigerung der Exportquote von mageren 14 Prozent ist dann locker drin.

Doch tatsächlich: Wir brauchen mehr Unterstützung der Wirtschaft. Wir brauchen Mitmacher. Mitverdienen-Woller. Und alle anderen drücken uns bitte die Daumen, dass wir jetzt auf der Hannover Messe mehr davon finden. Ich für Open Moon.

Bild von pixelio.de, Fotograf: Peter Kretschmer

Zukunft ist machbar

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:27 pm on Mittwoch, April 7, 2010

Strategic Foresight zeigt Ihnen die Entwicklungen, die Ihre und unsere Zukunft wohl bestimmen werden. Wenn Sie denn Mitarbeiter haben, die sich damit beschäftigen. Das ist weit mehr als Glaskugel-gucken. Forsight-Mitarbeiter

  • sind als Experten zuständig für die Identifikation, Aggregation und Bewertung von Umfeldinfos aus Scanning, Monitoring, Trendforschung und Scouting sowie die Entwicklung von Zukunftsbildern, die oft genug auch erst mal in die Unternehmenslogik übersetzt werden müssen
  • haben als Wissensagenten Koordinierungs- und Steuerungsfunktion und sollen zugleich auch immer noch so Neu denken können, dass sie überkommene Denkmuster einfach aufbrechen können – mit Eleganz, denn morgen müssen sie wieder alle mitnehmen können, denn sie
  • sind auch Sinnstifter und als solche haben sie Integrationsfunktion. Doch gilt es nicht nur einen gemeinsamen Konsenz für die Zukunft des Unternehmens in der Zukunft herzustellen, sondern diesen auch noch durch die Entwicklung von Argumentationslinien zu legitimieren.S. 215ff.

Adrian W. Müller und Günter Müller-Stewens zeigen in Ihrem Buch von 2009 fünf Unternehmen, die dafür richtig viele Leute beschäftigen können. Glückwunsch. Wir anderen wuppen das eben so. Und treffen uns beim Scouting immer wieder mit Fragezeichen in den Augen, wo wir uns zuletzt gesehen haben. Auch hier hilft Hingucken, elegantes Fragen und ein Lachen. Na, wenigstens beim nächsten Mal.

Und ich kann nicht anders – muss schon wieder auf Open Moon hinweisen. Ja, ich möchte das noch in Echt sehen, bevor ich auseinanderfalle. Petra auch. Und Sie?

Bild von pixelio.de, Fotograf: Dieter Schütz

Eilt

Filed under: Change Management,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 5:47 pm on Dienstag, Februar 2, 2010

In diesem Jahr untersucht die Hertie School of Governance die momentanen In-Begriffe der politischen Diskussion. O-Ton: “Sind es Zauberworte oder Worthülsen, neue Denkansätze oder verkleidete Ladenhüter?”

Morgen dran: Globale öffentliche Güter

“Die Debatten und Konferenzen der jüngsten Zeit um Klimawandel, stabile Finanzmärkte oder militärische Interventionen haben es gezeigt: das Bewusstsein dafür wächst, dass allgemeine Interessen nicht mehr allein national durchgesetzt werden können. Wer den Schutz und die Zugänglichkeit öffentlicher Güter, wie Frieden, Gerechtigkeit, intakte Umwelt, Gesundheit, erreichen will, stößt auf diverse Interessen privater Unternehmen wie Staaten und politischer Gruppen.

Hier setzt das derzeitig intensiv diskutierte Konzept der “globalen öffentlichen Güter“ an. Wir fragen: Wie können universalistische Prinzipien so durchgesetzt werden, dass sie auch im Alltag möglichst allen dienen? Wie können die Vorbehalte abgebaut werden, es werde damit doch wieder nur bestimmten starken Akteuren der Weltpolitik eine Plattform gegeben? Wer ist legitimiert, darüber zu entscheiden? Entsteht eine neue Form internationaler Kooperation oder wird damit nur die vollständige Ökonomisierung aller Lebensbereiche vorangetrieben? Und vor allem: was wollen wir uns das kosten lassen?”

Es treten in den Dialog:
Frau Dr. Inge Kaul von der Hertie School of Goverance
Herr Thomas Hanke, Ressortleiter Meinung & Analyse, Handelsblatt und
Herr Harald Schumann vom Tagesspiegel
unter Leitung von
Herrn Harald Asel vom Inforadio / rbb

Fehlen nur noch Sie. Ab 19:00 Uhr
in der Hertie School of Governance • 1. Etage Forum A,
Friedrichstraße 180 Ecke Taubenstraße, 10117 Berlin

Anmeldung erbeten:
Fax: 030 / 259 219 444 oder E-Mail: rueckemann@hertie-school.org

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Inforadio / rbb.

Bild von pixelio, Fotografin: Karin Jähne

Faszinierend …

Filed under: Innovationsmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 4:12 pm on Mittwoch, September 30, 2009

“Die Physik des Unmöglichen” von einem der weltweit bedeutendsten Physiker (Spiegel Online). Lesen Sie die Einschätzung von Michio Kaku, Professor für Theoretische Physik an der City Univerity of New York, zur Umsetzbarkeit von Beamern, Phasern und Zeitmaschinen. Und geben Sie es bitte all Ihren Ingenieren. Ich bin egoistisch. Ich möchte all dies noch erleben. Jedenfalls Einiges davon.

Mein Beitrag ist die Bereitstellung eines F&E-Management-Tools. Damit wir in den Workshops bei aller Kreativität systematisch und effizent vorankommen. Ja, geht.

Und ich ende heute mit dem Beginn dieses wunderbaren Buches von Kaku: Wenn eine Idee nicht absurd klingt, besteht keine Hoffnung für sie. Albert Einstein

Bild wie fast immer von pixelio, Fotografin: Grethe Bjerring

Sie leben !

Filed under: Change Management,Innovationsfinanzierung,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 6:46 pm on Donnerstag, Juli 9, 2009

Open Moon hat die erste Hürde, die ja immer die Schwierigste ist, geschafft.
Wir sind dabei. Und gespannt, wann wir auf der offiziellen Teamseite erscheinen.

Ja Sie leben. Und machen weit bessere Innovationen möglich als bei Carpenter.
Hint: Soylent Green.

Vielen Dank an alle Unterstützer! Und wann werden Sie`s? Wir freuen uns auf Sie!

Und ich sag noch Danke, dass mein Blog endlich wieder per Server lebt. strahl …

Bild ganz wie zuvor von www.pixelio.de Fotograf: Alipictures

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