Innovation !

Blog von Schallnus!Consulting Innovations- und Changemanagement

Sie leben !

Filed under: Change Management,Innovationsfinanzierung,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 6:46 pm on Donnerstag, Juli 9, 2009

Open Moon hat die erste Hürde, die ja immer die Schwierigste ist, geschafft.
Wir sind dabei. Und gespannt, wann wir auf der offiziellen Teamseite erscheinen.

Ja Sie leben. Und machen weit bessere Innovationen möglich als bei Carpenter.
Hint: Soylent Green.

Vielen Dank an alle Unterstützer! Und wann werden Sie`s? Wir freuen uns auf Sie!

Und ich sag noch Danke, dass mein Blog endlich wieder per Server lebt. strahl …

Bild ganz wie zuvor von www.pixelio.de Fotograf: Alipictures

Auch für Sie: Open Moon

Filed under: Change Management,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 7:04 pm on Dienstag, Juni 16, 2009

Wollen Sie beim innovativsten Projekt Deutschlands dabei sein? Zur Zeit wird das erste Open Source Auto gebaut. Das von Berlin ausgehende Projekt reicht weiter:
Open Moon.

Wir wollen mit einem ungewöhnlichen Konzept einen Wettlauf zum Mond gewinnen – den Google Lunar X Prize. Wir wollen als Open Community an die Weltraumtradition Berlins anknüpfen, deutschen Erfindergeist buchstäblich nach oben bringen und die Begeisterung für die freie Raumfahrt entfachen.

Doch zunächst sind 10.000 Dollar Startgeld aufzubringen.

Wir bitten daher herzlich um Ihre finanzielle Unterstützung.

Bitte kommen Sie zu unserer Geberparty am

Montag, den 29. Juni um 19:30 Uhr in die c-base,
Rungestraße 20, 10179 Berlin am U und S Bhf. Jannowitzbrücke.

Das Geld muss am 06. Juli bereits in Amerika verbucht sein. Bringen Sie daher bitte gleich Geld mit.

Selbstverständlich stellen wir das Projekt vor Ort genauer vor und beantworten gern alle Fragen. Oder Sie lesen schon mal, was wir alles machten. Wir freuen uns auch über noch mehr Förderer aus Ihrem Bekanntenkreis. Sollten Sie noch nicht in der c-base gewesen sein, allein der Veranstaltungsort ist Ihr Vorbeikommen allemal wert. Ein sehr spezieller Ort für ein außergewöhnliches Projekt.

Wenn Sie nicht persönlich kommen können freuen wir uns über Ihre Spende unter http://www.openmoon.info/moonmiles-sponsoring/.


Das ist nun mal unser Aufkleber. Wenden Sie sich für derartiges Design an macro.

Open Moon darf nicht sterben

Filed under: Innovationsfinanzierung,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 12:34 am on Dienstag, Juni 16, 2009

Willst Du dabei sein, wenn wir die ersten 10.000 Kilometer des coolsten Projekts Berlins seit Wernher von Braun versteigern? Zurzeit wird das erste Open Source Auto gebaut. Unser Projekt reicht etwas weiter: Open Moon!

Wir wollen mit einem ungewöhnlichen Konzept einen Wettlauf zum Mond gewinnen – den Google Lunar X Prize. Wir wollen als Open Community an die Weltraumtradition Berlins anknüpfen, deutschen Erfindergeist buchstäblich nach oben bringen und die Begeisterung für die freie Raumfahrt entfachen.

Doch zunächst sind 10.000 Dollar Startgeld aufzubringen.

Wir bitten daher herzlich um finanzielle Unterstützung.

Bitte komme zu unserer Geberparty am

Montag, den 29. Juni um 19:30 Uhr in die c-base,
Rungestraße 20, 10179 Berlin am U und S Bhf. Jannowitzbrücke.

Das Geld muss am 06. Juli bereits in Amerika verbucht sein.
Bring daher bitte gleich Geld mit.

Selbstverständlich stellen wir das Projekt vor Ort genauer vor und beantworten gern alle Fragen. Wir freuen uns auch über noch mehr Förderer aus Deinem Bekanntenkreis. Solltest Du noch nicht in der c-base gewesen sein, allein der Veranstaltungsort ist Dein Vorbeikommen allemal wert. Ein sehr spezieller Ort für ein außergewöhnliches Projekt.

Wenn Du nicht kommen kannst freuen wir uns über Deine Spende über diesen Link. Und was wir bisher getan haben erfährst Du hier. Laßt uns nicht im Stich!

Bild von www.pixelio.de Fotografin: Sigrid Harig

was machen sie – was machen sie nicht

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:17 pm on Dienstag, Juni 2, 2009

Sie planen eine Innovation. Sie möchten wissen, wie ihre Konkurrenz reagiert. Bisherige Ansätze sind Ihnen zu unseriös und kompliziert? Dann versuchen Sie es mit der Methode von Professor Kevin P. Coyne und John Horn, Mc Kinsey Berater :

Versetzen Sie sich in ihre Wettbewerber, schauen sie sich jeweils seine Stärken, Entscheidungsoptionen, Prioritäten, seine Beschränkungen, Trägheit und seine Arbeitsüberlastung an und fragen Sie sich, was Sie an seiner Stelle tun würden. Ziehen Sie seine Unternehmensziele, Analystenschätzungen und notfalls seine Vorjahreswachstumsraten zu Rate und prüfen Sie mehr Reaktionsmöglichkeiten als vier. Dann sind sie besser als die Mehrheit, die nur zwei bis drei Optionen wirklich in Erwägung zieht. 30 Prozent ihrer Wettbewerber machen übrigens gar nichts.

Na dann … Doch als Einschlafhilfe zu Ihrem Nickerchen auf der Couch empfehle ich Ihnen “Duplicity”, den aktuellen Film mit Julia Roberts und Clive Owen.

Schlafen können Sie dann wohl leider nicht mehr. Sorry.

Bild schon wieder von www.pixelio.de Fotografin: Tina

Neu

Filed under: Change Management,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:33 am on Donnerstag, Mai 7, 2009

Vor einiger Zeit hab ich hier die Emotionen in Veränderungsprozessen ergänzt um das Gefühl der Ruhe und des Friedens als Zeichen des Angekommenseins im Jetzt.

Und jetzt weiß ich, wie es ist, wenn Zukunft anfängt:

Genau dann, wenn Sie einen Blick werfen können in Ihre Vergangenheit, Sie einfach gehen können, Sie Freude im Jetzt haben und sich dann schließlich unaufhörlich ein Lachen in Ihr Gesicht zaubert. Von einem Ohr zum anderen.

Bislang war die Zukunft nur in Ihrem Herzen. Jetzt kann sie wirklich kommen.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Martina Taylor

Lernen aus dem 07.Mai 89

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 11:36 pm on Montag, Mai 4, 2009

Heute bei “Die Mauer wackelt”. Erinnerung an die gefälschte Kommunalwahl des Ostens. Damals durfte da auch meine Mama mitkriegen, wie sie uns belügen.

Übrigens, alte Ossis mussten nur eine Demo pro Jahr mitmachen, wir Jungen hingegen durften als großes Zugeständnis nur bei einer nicht anwesend sein.

Die Demagogen waren ja tatsächlich so erfolgreich, dass selbst im Westen weite Teile die Wiedervereinigung nur wenige Monate vor dem Fall der Mauer für so ausgeschlossen hielten, dass sie noch das Grundgesetz ändern wollten. Wie jetzt.

Und da sollen wir nun dem angeblich neuesten Trend der Zukunftsforschung folgen und die Meinung der Masse statt der Experten für besonders maßgeblich befinden. So jedenfalls Peter Russo und Jörg Unselt im Innovationsmanager 01/09. Prediction-Markets nennt sich das Ganze. Naja, wenn eh alle nur der aktuellen Mode hinterherrennen, ists auch egal, ob sie viel Geld für Experten, Umfragen oder Spiele ausgeben. OK, beim Spielen lernen wenigstens alle und könnens beim nächsten Mal tasächlich besser. Wenns noch die gleichen Bedingungen gibt.

Und ich geh weiterhin bei einer Schlange vor dem Damenklo lieber aufs Damenklo im Restaurant nebenan. Leerer und sauberer – was will Frau mehr.

Bild von www.pixelio.de Fotograf: Rainer Sturm

Beginn oder Ende – Entscheiden Sie

Filed under: Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:00 am on Donnerstag, April 16, 2009

Mit dem Wort begann schon die Welt und noch heute fängt alles damit an.

Verbesserungsbedarf in der Kommunikation sahen voriges Jahr bereits 25 Prozent Ihrer Kunden – in 2004 warens nur ganze vier von Hundert. So die neue Studie von Annika Dröge, Philip Kreindler und Gopal Rajguru, wie sie auch in diesen schwierigen Zeiten verkaufen können. Mehr im Harvard Business Manager April.

Auch Innovationskraft, gespeist aus Know-how und Kreativität, bedarf einer kommunikativen Athmosphäre. Die Sie schaffen durch gemeinsame Ziele, gegenseitiger Verantwortung, Respekt vor anderen Meinungen und Ermutigung zu deren Äußerung. Erreichbar durch Zuhören, Feingefühl, Gerechtigkeitssinn. Gerade Derjenigen, die über einen großen Ermessensspielraum und weitreichende Entscheidungsgewalt verfügen. Das jedenfalls erproben die Benediktiner seit dem 6. Jahrhundert. Mit dem Ergebnis, dass von Ihnen immer wieder Impulse für einen neuen Aufbruch ausgingen. Heute eben auch über die Bücher von Notker Wolf. Hier zitiert aus “Worauf warten wir?”.

Oder sie entscheiden weiterhin einsam. Wie 80 Prozent der Manager (ebenda).
Auch weil sie zu dem Drittel gehören, die sich über seltene und späte Antworten von Experten beklagen, so Martin J. Eppler und Jeanne Mengis. Experten hingegen klagen zu 100 Prozent über das Desinteresse von Managern für wichtige Details. Nur blöd, dass eben wegen dieser Nichtigkeiten Ihnen manchmal sogar wortwörtlich alles um die Ohren fliegt. Ganz plötzlich natürlich.

Also: Bringen Sie die Kommunikation in Gang.

Georg Friedrich Händel hats auch versucht. Sein Brief an einen anerkannten Kunstexperten: “Verehrter Herr, ich habe kürzlich einen ganz wundervollen Rubens erstanden. Kerle gibt es, die unterstehen sich zu behaupten, das prächige Bild wäre eine Kopie. Denken Sie nur: eine Kopie! Was für eine unerhörte Behauptung! Ich bin fest entschlossen, dem Nächsten, der das zu behaupten wagt, sämtliche Rippen einzeln zu brechen. Kommen Sie doch bitte recht bald einmal zu mir! Mir liegt so sehr daran, Ihr freimütiges Urteil über das Bild zu hören!”

Machen Sie es besser. Viel besser. Sie können das!

Bild von pixelio.de Fotograf: Andreas Liebhart

Zukunft

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 8:03 pm on Dienstag, März 31, 2009

Wann denn der Aufschwung komme, wurden die fünf größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute gefragt.

  • Das Institut für Weltwirtschaft meint: Nicht vor 2010.
  • Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung sagt: So schnell nicht.
  • Das Institut für Wirtschaftsforschung wagt die Aussage: Bald geht es aufwärts. Selbst wenn mit der Verschuldung der Keim der nächsten Krise schon gelegt ist.
  • Wachstum Ende 2010! wiederum verkündet das ifo Institut für Wirtschaftsforschung und
  • Selbiges für frühestens Ende 2009 prognostiziert das Institut für Wirtschaftsforschung Halle.

Also alles eine Soße. Gekocht aus Erfahrungen vergangener Krisen für diese noch nie dagewesene Krise. Nachzulesen in Cicero, dem Magazin für politische Kultur.

Interessanter hätte ich gefunden, was Piero Micic dazu meint. Der deutsche Zukunftsforscher, der das Handwerk seiner Zunft umfassender, realistischer, ehrlicher, methodischer, systematischer, praktischer und handlungsorientierter ausübt. Daher gern auch nochmal hier Werbung für Ihn. Und herzliche Grüße!

Denn es geht darum, durch Zukunftsaussagen Chancen im heute zu erkennen. Hoffen wir, das dies all den Menschen gelingt, deren Arbeitsplätze auf der Kippe stehen. Bei Heideldruck, Mahle, Thyssen-Krupp …

Oder sollte dies auch nur wieder einer der Taschenspielertricks von Managern sein, um in Wahlkampfzeiten Geld zu holen und sich auch noch gut dabei zu fühlen, wo doch eh soviel rausgeschmissen wird und schließlich ist man doch gezwungen zu tun, was Alle machen. Um bestehen zu können im weltweiten Konkurrenzkampf.

Nur seltsam – wo wir Alle doch unterschiedlich sind und auch keine Schneeflocke der Anderen gleicht, müssten doch auch Unternehmen fähig sein, zwar Etwas zu machen, was auch Andere verstehen, doch in dieser Kombination und Qualität eben Einzigartig ist. Und dafür auch Abnehmer finden.

Das das sehr erfolgreich geht, zeigte mal wieder die brandeins von März.

Möge doch das globalisierte anonyme “man” mit dieser Krise untergehen. Sie handeln. Als Mann oder Frau. Für die Frauen und Männer Ihrer Märkte. Mag sein, dass Sie Ihr Business verändern müssen. Jetzt haben Sie ja Zeit dazu.

Und machen den Aufschwung dann gleich selbst als nur darauf zu warten.

Bild von pixelio.de Fotografin: Michaela Werner

Einsteins Meinung: Gott würfelt nicht.

Filed under: Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 1:02 am on Donnerstag, Januar 29, 2009

Welchen Sinn machte sonst auch Nachdenken über Zukunft?

Seit 10 Jahren verknüpft die ScMI AG mit dem Szenario-Management™ professionelle Zukunftsgestaltung mit strategischer Planung und Unternehmensführung. Und läd nach drei Jahren wieder zu einer Konferenz. Diesmal zum Thema Zukunftsszenarien. Erfahren Sie, wie sich das Instrumentarium entwickelt hat, wie es sich weiterentwickeln wird und was aus den Szenarien von vor Jahren geworden ist. Alles 13.Mai 2009 in Paderborn. Am 14. gehts weiter mit einem Intensiv Workshop. www.scmi.de

Zukunft erleben können Sie auch mit der Simulations-Software Modeler von Consideo. Ein nahezu intuitiv bedienbares Tool, basierend auf vernetztem Denken und Ganzheitlichkeit zu vergleichsweise geringen Kosten. Intensiv Workshop z.B. wieder am Freitag in Berlin. Donnerstag als Infoseminar sogar kostenlos. Anmelden bitte hier: www.consideo.de

Bringen wir Licht ins Chaos und lernen, wohin die Würfel fallen. Wahrscheinlich.


Bild von pixelio.de Fotograf: zornbold

Angebote

Filed under: Innovationsmanagement,Wissensmanagement,Zukunftsforschung — Dr. Ricarda Schallnus at 8:45 pm on Montag, Januar 19, 2009

Wenn Sie auch die Krise nutzen, um intensiver über morgen nachzudenken, denken Sie doch gemeinsam.

Zum Beispiel in Berlin Kreuzberg. Multidisziplinär, sektorenübergreifend und basierend auf gemeinsamen Werten. Im ersten selfHUB Deutschlands. Doch sind Sie leider nicht mehr die Ersten, denn diese Zentren für gesellschaftliche Innovation gibts bereits international. In London, Brüssel, Rotterdam, Johannesburg, Mumbai und Sao Paulo. Hier wird Ende des Monats der erste Geburtstag gefeiert. Happy Birthday schon mal vorab!

Bereits nachgedacht haben Manager im mm-Forum. Eine handverlesene Riege jüngerer Topleute aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft bekennt sich zum marktwirtschaftlichen System in Verbindung mit Rücksichtnahme auf gesellschaftliche Belange und den Erhalt des Sozialstaates. Wer würde bei Anwesenheit von Frank Mattern, Deutschlandchef von Mc Kinsey und Professor Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts auch Anderes erwarten. Wie ‘Managing the future’ bei Unmöglichkeit zu Planen ihrer Meinung nach funktionieren kann – dazu gabs leider keine konkreten Verlautbarungen. Jedenfalls nicht öffentlich. Glauben Sie, dass es sie gab? Wäre ja schön. Gäbs ein paar weniger hilflose Manager, wie BASF-Chef Jürgen Hambrecht letztens konstatierte.

Na wenigstens für technische Herausforderungen gibts einen wunderbaren Katalog, Neues zu finden. TRIZ.
Auskennen damit tun sich bspw. die Innovationsberater von c4pi. Sie meinen:

Gerade wenn die wirtschaftlichen Aussichten wenig rosig erscheinen, bieten sich Chancen für Neue Wege und Gelegenheiten zur Stärkung der eigentlichen Kompetenzen. Ein Baustein einer umfassenden Innovationsstrategie ist die Absicherung der eigenen Patente und die Entwicklung wirksamer
Patentstrategien. Oftmals sind jedoch auch Patente oder Patentfamilien für eigene unternehmerische Entwickungen hinderlich. Das Überprüfen, umgehen oder variieren solcher “Hindernisse” kann für Unternehmem überlebenswichtig werden.

In diesem Zusammenhang veranstaltet c4pi mit dem international anerkannten TRIZ-Master und Patentspezialisten Dr. Sergei Ikovenko am 9. und 10. Februar 2009 einen zweitages-Workshop zum Thema “TRIZ for Patent Strategies Development”. Dr. Ikovenko ist Senior Project Manager von Gen3 Partners.
Darüber hinaus ist er Professor Adjunctis des Massechusetts Institue of Technology (MIT) und einer der führenden Spezialisten und Trainer auf dem Gebiet der Innovationsmethodiken. Zu seinen Klienten zählen Fortune 500 Unternehmen weltweit, wie z.B. Procter & Gamble, Mitsubishi, Samsung, Hilti, Intel, Siemens, Alcoa, Ferrari, Whirlpool, Boeing, BMW etc.

Der englischsprachige Workshop konzentriert sich auf die Entwicklung von Patentstrategien mit Hilfe von TRIZ-basierten Techniken wie Funktionsanalyse, Trimming, Cause-Effect-Chain Analysis und Laws and Trends of Engineering Systems Evolution. Es werden dabei u.a. folgende Inhalte
behandelt:

  • Umgehung von Wettbewerber-Patenten,
  • Stärkung der eigenen Patente und Entwicklung von zusätzlichen abhängigen Ansprüchen,
  • Entwicklung von Patentschirmen und “Patent-Firewalls”,
  • Überblick über weiterführende Patentstrategien.

Ziel ist es, den Teilnehmern praktische Werkzeuge zur Umgehung von Wettbewerberpatenten sowie zur Stärkung eigener Patente und Patentstrategien an die Hand zu geben.

Nähere Informationen gibts hier


Bild von pixelio.de Fotograf: Kurt Bouda

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